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FIFA 18

Entwickler: Electronic Arts
Publisher: Electronic Arts

Genre: Sport
USK Freigabe: Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.
ca. Preis: ab 54,99 €

Systeme: PC, PlayStation 3, PlayStation 4, Switch, Xbox 360, Xbox One

Ausgezeichnet mit dem Splash Hit Inhalt:
FIFA_18_logo

Nachdem PES 2018 ordentlich vorgelegt hat, versucht FIFA 18 dies zu überbieten. Unser ausführlicher Test zeigt, ob EA dies schafft.

Auch wenn es sich nahezu aufdrängt, wollen wir aus diesem Test keinen reinen Vergleichstest zwischen PES 2018 und FIFA 18 machen. Vielmehr wollen wir diesen Test wie jeden anderen angehen und EAs Fußballsimulation auf Herz und Nieren testen. Erst wenn dies erledigt ist, werden wir ein Fazit ziehen und euch sagen, wer aus unserer Sicht am Ende die Meisterschale in die Höhe strecken darf.

Meinung:

Als Spieletester pflegt man eine Art Hassliebe zu den alljährlich erscheinenden Sportsimulationen. Gerade bei Reihen wie etwa FIFA, die seit Jahren auf einem hohen Niveau agieren, ist es manchmal gar nicht so einfach, einen Test zu verfassen. Denn so gut sie auch sein mögen, so sind die Neuerungen meist doch sehr begrenzt, weshalb man jede noch so kleine Veränderung sucht und sie in den Test packt. Bei FIFA 17 gab es dieses Problem nicht, denn die letztjährige Version von EAs Fußballsimulation hatte mit dem Storymodus eine riesige Neuerung zu bieten, die dann auch, obwohl nicht ganz frei von Kritik, auf Anhieb überzeugen konnte. Dieses Jahr gibt es eine solche große Neuerung zwar nicht, aber mit der Lupe suchen muss man nach ihnen deswegen nicht.

Alex Hunter is back
Eine dieser unübersehbaren Neuerungen findet man zum Beispiel im erwähnten Storymodus. Denn auch wenn man hier wieder Alex Hunter spielt, ist es nicht so das man noch mal dasselbe wie im letzten Jahr erlebt. Stattdessen wird einem diesmal seine zweite Saison als Profi näher gebracht. Natürlich wird dabei nicht nur wieder das Spielen selber, sondern auch andere Themen wie etwa Freundschaft, Familie und Transfers in den Mittelpunkt gestellt. Am Ende kommt so wieder eine nette Story bei raus, in der einem auch wieder einige bekannte Stars wie Cristiano Ronaldo, Thierry Henry, Thomas Müller, Rio Ferdinand oder auch Basketball-Superstar James Harden mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Spielerisch und charakterlich startet Alex Hunter dabei leider wieder bei null. Alle Entscheidungen, die man im ersten Teil selber bestimmen konnte, finden hier also leider keine Berücksichtigung. Deswegen darf man auch nicht nur anhand der gewählten Antworten in Dialogen, Interviews oder Talkshows einen ganz neuen Charakter (cool oder frech) entwickeln, sondern obendrein auch sein fußballerisches Können neu definieren und sogar in einem neuen Premier League Verein samt neuer Position starten. Warum man hier nicht auf den Speicherstand des Vorgängers zurückgreift, finde ich eine seltsame Entscheidung, denn so geht doch eine Menge Konstanz verloren und man hat nicht das Gefühl tatsächlich denselben Spieler zu spielen.
Richtig gut finde ich hingegen die kleinen aber feinen Neuerungen, die es diesmal in der Karriere gibt. Wer möchte, kann Alex nun nämlich mit Tattoos, Frisuren und Accessoires ein wenig individueller gestalten. Noch interessanter sind allerdings die Ziele, die es pro Kapitel zu erfüllen gilt, sowie das aufgewertete Training, in dem man nun sogar gegen die bereits angesprochenen Stars antreten darf. Für frischen Wind sorgen zudem Charakterwechsel, denn ab und an schlüpft man nun auch in die Haut von Danny oder Alex' Schwester und darf mit denen ein bisschen gegen den Ball kicken.


Endlich einen Drittligisten managen
Über kleine Neuerungen können sich auch alle Freunde des Managermodus freuen, in dem man wie immer über mehrere Saisons hinweg die Kontrolle über seinen Lieblingsverein übernimmt, wobei dies nun auch endlich erstmals in der Geschichte von FIFA ein Drittligist sein kann. Nach vielen Hin und Her sind die Vereine der 3. Liga nun nämlich auch Bestandteil des ohnehin schon üppigen Lizenzpakets, wodurch nun auch endlich Traditionsvereine wie etwa Fortuna Köln, Rot-Weiß Erfurt, Preußen Münster der SV Meppen oder wie sie alle heißen, die Anerkennung bekommen, die sie schon lange verdient haben. Schön ist, dass die Herausforderung mit einem Drittligisten natürlich komplett anders ist, als etwa mit dem FC Bayern München. Während bei den Bayern oder einem ähnlich großen Verein ein möglichst hoher Transfererlös als wichtig gilt, muss man bei Fortuna Köln etwa die eigene Jugend fördern und diese auch in der Liga einsetzen.
Apropos Transfers. Die, oder besser gesagt deren Präsentation, wurden ebenfalls überarbeitet. Nun kann man nämlich in den sogenannten interaktiven Transferhandlungen Aug' in Aug' mit dem Manager des anderen Vereins um den gewünschten Spieler feilschen. Beim ersten Mal macht das auch richtig Laune, da jedoch jede Verhandlung wirklich exakt gleich abläuft, nimmt man dies vielleicht noch ein oder zwei weitere Male auf sich, bevor man die Verhandlungen dann entweder delegiert oder über das alt herkömmliche Menü die Transfersumme aushandelt.
In die gleiche Kategorie „einmal ganz nett anzuschauen, danach aber auch schnell vergessen“ fallen auch die Nachrichtenvideos, in denen etwa wichtige Transfers vorgestellt werden.
Ansonsten ist in der Managerkarriere alles beim Alten geblieben, was leider auch das Alte Problem mit einschließt, das man Spielern mit einer Ausstiegsklausel bei einem Angebot kein Gegenangebot anbieten kann und diese dann quasi ohne das man etwas gegen machen könnte, abwandern. Das ist nach wie vor ein großer Kritikpunkt und wird hoffentlich spätestens beim nächsten FIFA korrigiert – oder schon früher. Denn das EA Schwachpunkte erkennt und ausmerzen kann, haben sie etwa beim Bug mit den Leihspielern bewiesen. Bis zum ersten Patch konnte man Leihspieler nämlich gegen anderen Spieler eintauschen. Da dies aber natürlich nicht Sinn der Sache ist und man sich so billig ein Spitzenteam zusammen tauschen konnte, war der Aufschrei darüber natürlich enorm. EA hat dies aber wie gesagt erkannt und den Fehler mit dem ersten Patch direkt aus der Welt geschafft – sehr vorbildlich, wie ich finde.

Icons statt Legenden
Im beliebtesten aller Modi, dem FIFA Ultimate Team-Modus, sind ebenfalls kleinere Änderungen vorgenommen worden. Unter anderem sind die bis dato Xbox One exklusiven Legenden nun als Icons auch auf sämtlichen anderen Systemen verfügbar. Zudem gibt es davon nun drei Varianten, die verschiedene Zeitpunkte der Karrieren der Legenden samt ihren damaligen Fähigkeiten darstellen. Gänzlich neu, also auch für Xbox One-Spieler, sind die Tages- und Wochenziele, die man erfüllen kann. Wer sich lieber Profis bei der Arbeit ansehen möchte, kann dies nun im ebenfalls neu hinzugekommenen Champions Channel machen, in dem Liveübertragungen oder Wiederholungen zu sehen sind. Zu guter Letzt gibt es außerdem noch die Singleplayer-Squad-Challenges, in denen man gegen Teams anderer Spieler antritt und versucht sich in der Rangliste nach oben zu arbeiten. Ansonsten ist auch hier alles beim Alten geblieben.


Eine riesige Auswahl
In den restlichen Spielmodi ist dies nicht anders. Auch hier gibt es so gut wie keine großen Neuerungen zu vermelden. Das ändert aber nichts daran, dass die Auswahl wieder einmal exzellent ist und wirklich für jeden genau den richtigen Spielmodus anbietet.
Dies gilt ebenso für die Mannschaften, mit denen man spielen kann. FIFA 18 bietet nämlich die unglaubliche Anzahl von über 30 Ligen mit rund 700 spielbaren Mannschaften an. Neben der bereits erwähnten neu hinzugekommenen 3. Liga sind da natürlich alle europäischen Spitzenligen wie etwa die Bundesliga, die englische Premier League, die La Liga Santander aus Spanien, Calcio A, die französische Ligue 1, die türkische Süper Lig oder die niederländische Eredivise enthalten. Aber auch kleinere und unterklassige europäische Ligen oder Ligen außerhalb Europas sind zahlreich vertreten. Wer möchte, kann so zum Beispiel auch mit den offiziellen Teams aus der zweiten, dritten oder gar vierten englischen Liga, der dänischen Alka Superliga, der österreichischen Bundesliga, australischen A-League, der Primera Division aus Argentinien, der der brasilianischen Liga do Brasil, der K League Classic aus Südkorea sowie der saudi-arabischen Abdul Latif Jameel League spielen. Und wer gerne mal wieder Schweini oder Poldi in Action sehen möchte, kann dies ebenfalls machen, denn auch die amerikanische Major League und die japanische J1 League sind mit all ihren Teams im Spiel enthalten. Zudem gibt es natürlich auch wieder reichlich Nationalteams, und zwar nicht nur männliche, sondern auch wieder weibliche.

Stars und Atmosphäre

Bei einer solchen Anzahl an Teams und Spielern ist es natürlich nur allzu verständlich, dass nicht jeder Einzelne seinem realen Vorbild bis aufs kleinste Detail nachempfunden werden konnte – dies blieb auch diesmal nur wirklichen Topstars wie Cristiano Ronaldo, Manuel Neuer oder Lionel Messi vorbehalten. Die sehen dann auch dementsprechend klasse aus. Das Gros der Spieler wurde aber eben nicht so detailliert erstellt, weshalb sie leider auch recht generisch aussehen. Das bedeutet aber nicht, dass sie deswegen auch schlecht aussehen. Denn das tut keiner der Spieler und auch sonst nichts am Spiel. Das Gegenteil ist vielmehr der Fall. Gerade atmosphärisch macht FIFA 18 kaum ein anderes Sportspiel etwas vor. Nicht nur das durch neue Filter und Animationen der Fans sowie teils originaler Fangesänge, eine noch bessere Stadionatmosphäre vermittelt wird, auch die originalen Einblendungen wie bei der Bundesliga oder der Major League Soccer, sorgen dafür das auch ein echtes TV-Feeling aufkommt.
Stören tun dabei nur die Kommentatoren Wolff Fuss und Frank Buschmann. Denn so gern ich Buschi in echt auch höre, in FIFA 18 wiederholt er sich einfach zu oft und liegt mit seinen Einschätzungen zu dem auch oft daneben. Eine Abseitsstellung ist nun mal kein Einwurf und ein Schuss von der Mittellinie keine gute Chance. Hier besteht also nach wie vor eine Menge Verbesserungspotenzial.


Was zählt ist auf dem Platz
Wie heißt es altes Fußballsprichwort: Was zählt ist auf dem Platz. Dies gilt natürlich auch für FIFA 18. Viele werden hier zunächst etwas enttäuscht sein, denn große, bahnbrechende Neuerungen sucht man hier vergebens. Das heißt aber nicht, dass es gar nichts Neues gibt. Ganz im Gegenteil, es gibt eine Menge kleinere Verbesserungen und Anpassungen, die alle zusammengenommen fast für ein neues Spielgefühl sorgen. Vor allem an das geringere Grundtempo muss man sich erst mal gewöhnen. Außerdem sorgen auch die nun viel besser zur Geltung kommenden Unterschiede zwischen den einzelnen Spielertypen, für ein anderes Gameplay. Wenn man es geschickt nutzt, das flinke Spieler nun noch agiler sind, Abwehrkanten, wie ein Jerome Boateng, zwar träger, aber dafür wesentlich zweikampfstärker sind, ergeben sich zahlreiche Taktiken, die man einsetzen könnte. Leider ist es aber immer noch so, dass es zum Beispiel bei der Ballannahme vollkommen egal ist, welcher Spieler da gerade steht. Ganz gleich ob unbekannter Drittligaspieler oder gestandener Bundesligaprofi, den Ball kontrollieren beide gleich gekonnt.
Einzige Ausnahmen stellen auch hier wieder die absoluten Superstars dar. Diese haben nämlich nicht nur die tatsächlichen Stärken und Schwächen ihres realen Vorbildes, sondern auch dessen typischen Bewegungen im Repertoire. Ein Cristiano Ronaldo bewegt sich hier also genau so, wie man ihn aus den TV-Übertragungen kennt.
Wenn wir schon bei Bewegungen sind, sei gesagt, dass es natürlich auch dieses Jahr wieder zahlreiche neue Animationen gibt, die das Spiel noch realistischer erscheinen lassen. Außerdem wurde auch nochmals an der Steuerung justiert, weshalb auch diese dieses Jahr noch ein Ticken genauer wirkt. Als besonders praktisch erweist sich dabei die neue Schnellauswechsel-Funktion. Wenn einem das Spiel bei kleineren Unterbrechungen, wie etwa einem Einwurf, die RT-Taste einblendet, muss man diese nur ziehen, und schon vollzieht die eigene Mannschaft eine Auswechslung, wobei das Spiel darauf achtet, dass diese möglichst positionsgetreu geschieht.

Nicht alles ist perfekt
Obwohl es also sehr viele kleinere Verbesserungen gab (ich habe hier noch lang nicht alle aufgezählt, das würde nämlich den Rahmen dieses Tests sprengen), die FIFA 18 wieder etwas besser und realistischer machen, gibt es leider doch auch immer noch ein paar Dinge, die nicht so perfekt sind. Dauerthema Nummer eins sind hier natürlich die Torhüter. Selbst nach dem bereits erwähnten Patch, ist es leider immer noch so, dass die Tormänner gerade bei Fernschüssen zu oft schlecht aussehen. Außerdem machen sie das Spiel zu langsam. Besonders ärgerlich ist das, wenn dadurch eine Konterchance zunichtegemacht wird.
Ein weiteres Manko gibt es bei der Ballphysik. Hier fällt vor allem negativ auf, dass der Ball nach Pressschlägen viel zu weit wegrollt. Zudem wirken Flanken etwas kraftlos, weshalb sie auch nur selten den Empfänger erreichen. Das alte Spielchen Flanke, Kopfball, Tor ist dieses Jahr also nicht möglich.

Fazit:
Bild unseres Mitarbeiters Stefan Heppert Das ewige Duell FIFA gegen PES geht aus meiner Sicht dieses Jahr wieder zu Gunsten von EA aus. Rein Gameplaytechnisch geben sich beide Kontrahenten nicht viel. Beide bieten hier eine sehr gute Fußballsimulation, mit vielen taktischen Möglichkeiten, aber auch jeweiligen Schwachstellen. Die entscheidenden Punkte im Kampf um die Meisterschaft holt sich FIFA 18 deswegen auch mit seinem riesigen Lizenzpaket und seiner Präsentation. Gerade Ersteres ist dank hinzugekommener 3. Liga und DFB-Pokal dieses Jahr noch mal angewachsen und lässt PES noch älter aussehen, als es ohnehin schon der Fall war. Gleiches gilt für die Präsentation, denn mit seiner überragenden Stadionatmosphäre und den teils originalen TV-Einblendungen schafft FIFA eine so unglaublich dichte Atmosphäre, dass man glauben könnte, tatsächlich ein echtes Spiel im Fernsehen anzuschauen.
Ich denke, ich bin nicht der Einzige, der der Meinung ist, dass FIFA 18 deswegen zurecht die Meisterschale für die beste Fußballsimulation des Jahres in die Höhe strecken darf. Doch auf dem Erfolg ausruhen sollte sich EA nicht, nächstes Jahr wird der Kampf sicherlich noch enger werden.

FIFA 18 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Autor der Besprechung:
Stefan Heppert

Screenshots


















Wertungen Pluspunkte Minuspunkte
Wertung: 8.9375 Grafik: 8.50
Sound: 8.50
Steuerung: 9.50
Gameplay: 9.25
Wertung: 8.9375
  • Riesiges Lizenzpaket
  • 3. Liga & DFB-Pokal
  • Viele kleinere Gameplay-Veränderungen
  • Unterhaltsamer Story-Modus
  • Tolle Atmosphäre
  • Torhüter sind bei Fernschüssen anfällig
  • Ballphysik nicht optimal
  • Kaum Neuerungen bei den Spielmodi

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Rezension vom: 11.10.2017
Kategorie: Sport
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