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Mittelerde: Schatten des Krieges

Entwickler: Monolith Productions
Publisher: Warner Entertainment

Genre: Action
USK Freigabe: Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.
ca. Preis: ab 47,99 €

Systeme: PC, PlayStation 4, Xbox One

Ausgezeichnet mit dem Splash Hit Inhalt:
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Drei Jahre nach Mordors Schatten führt uns Warner Bros. Entertainment zurück in J.R.R. Tolkiens Fantasywelt. Mittelerde: Schatten des Krieges soll dabei den sehr guten Vorgänger nochmals übertreffen. Mit welchen Mitteln dies geschehen soll, haben wir für euch getestet.

Meinung:

Schatten des Krieges setzt die Geschichte aus Mordors Schatten fort, weshalb uns Warner zunächst auch nochmal die wichtigsten Geschehnisse aus dem ersten Teil anhand eines Rückblickes erzählt. So erfahren auch alle, die Mordors Schatten nicht gespielt haben, dass dort die Geschichte des Waldläufer-Hauptmanns Talion erzählt wurde, dessen Garnison eines Nachts von Saurons Truppen angegriffen wurde. Wie viele andere Familien wurde auch seine gefangen genommen. Doch während seine Frau Ioreth und sein Sohn Dirhael vor seinen Augen hingerichtet wurden, wurde er selbst bei einer rituellen Opferung getötet, die den Elbenlord Celebrimbor beschwor. Dieser verschmolz während der Opferung mit Talion und brachte ihn damit zurück ins Leben.
Für immer gebunden und vom Tode verbannt, nahmen Talion und der Elbengeist Rache an Saurons Dienern, kämpften gegen unzählige Orks und konnten Saurons Vorstoß schlussendlich stoppen. Damit war ihre Arbeit aber noch nicht vollbracht und Talion machte den Vorschlag, einen neuen Ring der Macht zu schmieden.
Genau an dieser Stelle steigt Schatten des Krieges ein. Talion und Celebrimbor haben im feurigen Herz des Schicksalsberges soeben ihren Ring der Macht geschmiedet, doch dann geschieht es: Im Moment seiner Schöpfung werden der Waldläufer und der Geist in Stücke gerissen und Celebrimbor daraufhin sofort von Kankra, der Schattenspinne, die hier allerdings nicht als hässliche Spinne, sondern als attraktive Frau in Erscheinung tritt, gefasst, die im Austausch für seine Freiheit den Ring fordert. Talion geht den Deal ein, doch bevor die beiden verschwinden können, teilt Kankra eine Vision mit Talion, die zeigt wie die Festung Minas Ithil, in der sich ein uralter und mächtiger Palantir befindet, von Sauron und seiner Armee zerstört wird.
Die beiden müssen aber nicht nur Minas Ithil retten. Auch weitere Festungen, die in der ganzen Region verteilt sind, gilt es zu befreien, um so Saurons Macht über diese Region zu schwächen. Um dies zu schaffen, benötigen Talion und Celebrimbor Hilfe und zwar nicht nur in Form von seltsamen Allianzen, die sie eingehen, sondern auch in ihrer eigenen Ork-Armee.

Ausgebautes Nemesis-System
Während wir in Mordors Schatten auf dem Weg Sauron zu stoppen lediglich zwei frei begehbare Gebiete durchliefen, sind es diesmal gleich fünf. Seregost, Minas Morgul, die Berge von Gorgoroth, Nurn und Cirith Ungol sorgen dabei natürlich für wesentlich mehr Abwechslung, da sie sich optisch teils stark voneinander unterscheiden.
Geblieben ist, dass wir uns vor allem kämpfend durch die Regionen bewegen. Dabei kommt nicht nur das aus den Batman Arkham-Spielen bekannte Kampfsystem wieder zum Einsatz, sondern auch das in Mordors Schatten eingeführte Nemesis-System. Für alle, die Mordors Schatten nicht gespielt und das Nemesis-System aufgrund dessen nicht kennen: Durch das Nemesis-System werden die Armeen, die einem gegenübergestellt werden, per Zufallsverfahren zusammengewürfelt, sodass jeder Spieler ein eigenes Spielerlebnis hat. Außerdem teilt es jeden einzelnen Feind ab dem Rang eines Hauptmanns in einen der neu hinzugekommenen sieben Stämme ein und verleiht ihnen zudem eine einzigartige Persönlichkeit und Hintergrundgeschichte, was dazu führt, dass sich Orks zum Beispiel rächen, wenn man einen Verwandten von ihnen abgeschlachtet hat. Sie bekommen aber auch allesamt individuelle Stärken und Schwächen, die teilweise von den jeweiligen Stämmen abhängen.
Genau diese Schwächen gilt es für sich auszunutzen. Gerade wenn die Gegner stärker werden, sollte man die Schwächen der Hauptmänner herausfinden. Eine Möglichkeit, wie man das anstellen kann, ist den schleimigsten Ork in ihren Reihen zu verhören: den Wurm. Dieser wird auf der Mini-Karte angezeigt und kann mit einem einfachen Knopfdruck befragt werden. Die so erlangten Informationen kann man dann dazu nutzen, um den Hauptmann leichter zu besiegen oder ihn, und das ist neu, gar in die eigene Armee aufzunehmen. Gleiches gilt auch für die Häuptlinge und Overlords, also jene Gesellen, die über den Hauptmännern bzw. über den Häuptlingen stehen – nur dass es hier ungleich schwerer ist, sie für die eigene Armee zu rekrutieren.


Festungen einnehmen

Grundsätzlich ist es nicht leicht, sich besonders starke Orks anzueignen. Die gibt es nämlich nur in den Festungen, die natürlich wiederum gut beschützt sind.
Das Einnehmen einer Festung läuft immer nach der gleichen Prozedur ab: Erst muss man bestimmte Punkte der Festungsmauer einnehmen und sich dann bis zum Bergfried vorarbeiten. Bevor wir dies angehen, können wir aber zunächst noch unsere eigenen Hauptleute auswählen und stellen diesen dann auch berittene Bogenschützen, Drachen oder einen Kriegs-Graug zur Seite – je nachdem was bei der jeweiligen Festung gerade am effektivsten ist. Wenn man sich geschickt bei der Auswahl anstellt, kämpft sich die eigene Armee auch mal ohne das eigene Zutun bis zum Bergfried vor, wo wir dann den Overlord erledigen müssen. Durch die zahlreichen Möglichkeiten wird ein eigentlich recht repetitiver Vorgang sehr abwechslungsreich gestaltet und so jedes Mal zu einem echten Highlight.
Nach dem erfolgreichen Einnehmen einer Festung gilt es einen eigenen Ork zum Overlord zu befördern und die Verteidigungsanlagen wieder instand zu setzen. Dazu kann man entweder seine Ork-Anhänger anhand von Kampfgruben- oder Anhänger-Missionen aufleveln, den Häuptlingen Hauptmänner als Leibwächter zuweisen oder Belagerungsverbesserungen für die Häuptlinge kaufen, um so die allgemeinen Verteidigungseigenschaften der Festung zu verbessern.
Worauf man aber auf jeden Fall achten sollte, ist nicht selber Opfer eines hochrangigen Orks zu werden. Wenn ein Hauptmann Talion erledigt, steigt dieser nämlich im Rang auf und wird so nicht nur stärker, sondern hat auch mehr Männer, die ihn beschützen. So wird dessen Tod oder Übernahme natürlich noch schwerer. Die Mühe lohnt sich aber, denn je stärker der erledigte Feind ist, desto mehr wertvolle Edelsteine lässt dieser Fallen. Mit denen kann man dann seine Waffen mit Perks versehen und so etwa mehr Erfahrungspunkte sammeln.

Viel zu erledigen
Es lassen sich aber nicht nur die Waffen verbessern. Auch Talion selber kann man anhand des deutlich ausgeweiteten Fähigkeitenbaums mit immer neuen Fertigkeiten verbessern. Dabei unterscheidet das Spiel nun zwischen Basis-Fertigkeiten und Verbesserungen. Während Basis-Fertigkeiten neue Techniken und Fähigkeiten repräsentieren, bauen Verbesserungen die Basis-Fertigkeiten aus. Außerdem kann man Upgrades nach Belieben aus- oder zuschalten, wodurch man auf spezielle Stärken und Schwächen der anstehenden Gegner reagieren kann.
Zudem ist es natürlich auch Möglich sich gänzlich neue Waffen, Rüstungen und sogar ganze Sets mit starken Boni zu besorgen. Die legendärsten davon findet man allerdings nicht einfach so, sondern in den verschiedenen Missionssträngen, die uns die Spielwelt anbietet und uns etwa den Fall Minas Ithils miterleben, Aufträge für Kankra erledigen, gemeinsam mit einer Elbenassassinin auf Ringgeister-Jagd gehen, Seite an Seite mit dem Naturgeist Carnán gegen einen Balrog oder einem Kriegerpaar helfen lassen. Obwohl die einzelnen Stränge wirklich interessante Geschichten erzählen, kochen sie doch leider alle ihr eigenes Süppchen. Einen wirklichen Zusammenhang gibt es bei ihnen nämlich leider nicht. Dennoch macht es sehr viel Spaß, sie zu erleben.
Um an die wichtigen Erfahrungspunkte zu gelangen, genügt es aber nicht „nur“ diese Missionsstränge zu erledigen. Um im Level aufzusteigen und so überhaupt erst wie oben beschrieben Hauptmänner rekrutieren zu können, müssen wir noch wesentlich mehr in Angriff nehmen. Doch zum Glück mangelt es dem Spiel nicht an Nebenmissionen. Nahezu an jeder Ecke wartet ein Wachturm darauf erobert zu werden, Items darauf eingesammelt zu werden oder Herausforderungen, die aus Celebrimbors Vergangenheit stammen, darauf, erledigt zu werden. Langweilig wird es einem hier also sicherlich nicht so schnell.

Lootboxen wie vom anderen Stern
Wenn man alles erledigt und ganz Mordor befreit hat, warten am Ende noch die Schattenkriege. In diesem Endspielmodus kämpft man um den Erhalt des Reiches, während Sauron versucht es zurückzuerobern. Mehr möchte ich hierzu an dieser Stelle aber nicht sagen, schließlich möchte ich niemandem das Erlebnis nehmen, das Finale für sich selbst zu entdecken.
Stattdessen komme ich lieber zu den Online-Modi, denn auch diese sind im Spiel enthalten. Die Auswahl ist dabei aber eher überschaubar. Entweder können wir uns, nachdem wir die erste Region kontrollieren, daran versuchen Festungen menschlicher Kontrahenten einzunehmen bzw. unsere eigene zu verteidigen, oder wir betreten in den Online-Vendettas die Welt eines anderen Spielers und jagen seine Killer. Natürlich wird all dies in Ranglisten aufgezeichnet, wodurch auch hier noch mal eine extra Motivation geboten wird, die einen für viele weitere Stunden beschäftigen kann. Allerdings ist hier auch nicht alles eitel Sonnenschein, denn in den beiden Online-Modi kommen auch die Lootboxen richtig zum Einsatz. Genau, die Lootboxen, die schon vor dem Release für viel Aufregung gesorgt haben. Warum sie für so eine Aufregung gesorgt haben? Nun ja, die Frage, die sich viele stellen, ist halt die, inwiefern Lootboxen etwas in einem Spiel zu suchen haben, das hauptsächlich für Einzelspieler konzipiert wurde. Für viele macht es einfach den Anschein, als ob Entwickler und Publisher es geradezu darauf abgesehen haben, dass so mancher Spieler gerne eine Art Abkürzung nutzt. Und was soll ich sagen? Wer dies machen möchte, kann es ja gerne tun.
Schließlich ist das jedermanns eigene Sache. Wirklich brauchen, tut man es im Einzelspielermodus aber eigentlich nie. Langes Grinden ist hier nämlich eigentlich nie von Nöten. Wenn es dabei geblieben wäre, wäre das ganze Thema Lootboxen also nur halb so schlimm, zumal man sie auch gegen Ingame-Währung oder für das Erledigen von bestimmten Aufgaben erhält – wenngleich sie dann auch nicht so wertvolle Gegenstände freigeben, wie mit Echtgeld gekaufte. Doch leider ist es so, dass Boxen bzw. deren Inhalte eben auch in den Onlinemodi zum Einsatz kommen und das finde ich alles andere als okay. Auf diese Weise kann man sich hier nämlich tatsächlich gegen Echtgeld einen Vorteil verschaffen und sich so in den Ranglisten womöglich weiter oben einschreiben, was sehr ärgerlich ist.
Ein weiteres Problem der Lootboxen: Sie passen einfach nicht in diese ansonsten so atmosphärisch wirkende Welt und wirken hier wie ein Fremdkörper von einem anderen Stern.


Nich nur hübsch, es hört sich auch gut an
Die Spielwelt ist, wie gesagt, sehr atmosphärisch. Aber nicht nur das, sie sieht auch verdammt gut aus. Hier und da kommt es zwar mal zu Clipping- oder anderen Grafikfehlern und manche Textur könnte durchaus ein wenig schärfer daherkommen, die positiven Aspekte überwiegen hier aber deutlich. So ist es zum Beispiel schön mit anzusehen, wie Bäume und Sträucher im Wind wehen und wie abwechslungsreich und mit wie vielen Details die verschiedenen Orte gestaltet wurden. Nicht nur einmal bin ich beim Anblick der Landschaft stehen geblieben und habe den Ausblick einfach nur für einen Moment genossen. Schön ist auch, dass all das bis auf ganz wenige Ausnahmen flüssig über den Bildschirm läuft.
Passend dazu präsentiert sich auch der Sound auf einem sehr hohen Niveau. Als Musikuntermalung dient natürlich ein für Herr der Ringe typisch monumentaler Soundtrack, der sich aber nie zu sehr aufdrängt. Ebenso überzeugend ist auch die Synchro. Hier merkt man, dass ausschließlich Profis am Werk waren, denn die Intensität und Hingabe, mit der sie hier zu Werke gehen, sind wirklich toll.

Nicht ganz ohne Probleme
Leider ist aber nicht alles so schön wie die Grafik., denn obwohl das Spiel – ich glaube, damit verrate ich an dieser Stelle des Tests nicht zu viel – wirklich sehr gut ist und eine Menge Spaß macht, gibt es doch auch den einen oder anderen Kritikpunkt zu äußern.
Was Tolkien- bzw. Herr der Ringe-Fans wohl am gröbsten aufstößt, ist die Geschichte. Die kann nämlich in keiner Weise mit dem Original mithalten und wirkt im Vergleich zu der sogar aberwitzig. Des Weiteren negativ aufgefallen sind die Zwischensequenzen, die optisch nicht mit dem eigentlichen Spielgeschehen mithalten können. Ebenso störend sind auch die kurzen Sequenzen, die man immer dann präsentiert bekommt, wenn mal wieder ein Ork-Hauptmann auftaucht, von uns getötet wird oder das Weite sucht. Ein, zwei Mal schaut man sich das ja gerne an, aber leider geschehen diese Momente manchmal alle paar Sekunden, und da man die Szenen nicht abbrechen kann, wird man immer wieder aufs Neue aus dem Spielgeschehen gerissen. Noch schlimmer ist allerdings, dass man dadurch mitunter sogar Nachteile erleidet. Mir ist es nicht nur einmal passiert, dass ich gerade einen Ork angreifen wollte, dann eine der Vorstellungen abgespielt wurde und ich nach dieser nicht etwa weiter angreifen konnte, sondern plötzlich selber niedergestreckt wurde.
Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Steuerung. So gibt es zum Beispiel keine Möglichkeit einzelne Gegner anzuvisieren, weshalb man in den zahlreichen Massenschlachten immer von Gegner zu Gegner springt, anstatt einen nach den anderen zu erledigen. Da kann man beinahe von Glück sprechen, dass die KI nicht gerade die allerbeste ist und sie die Orks ziemlich dumm dastehen lässt, weshalb sie dieses Problem nur selten zu ihren Gunsten ausnutzen können. Ärgerlich ist es trotzdem. Selbiges gilt auch für die Probleme beim Klettern, die einen auch so manches Mal Manöver ausführen lässt, die man eigentlich gar nicht machen wollte.
All diese Probleme sind natürlich nicht schön, aber man muss auch klar sagen, dass sie nicht wirklich schlimm sind und den Spielspaß keineswegs negativ beeinträchtigen.

Fazit:
Bild unseres Mitarbeiters Stefan Heppert Natürlich ist an Mittelerde: Schatten des Krieges nicht alles perfekt. Doch seien wir mal ehrlich, bei welchem Spiel in dieser Größenordnung ist das schon der Fall? Wenn die Negativpunkte, wie in diesem Fall, den Spielspaß nicht verderben – und ja, das gilt auch für die Lootkisten, die zwar im Onlinemodus ärgerlich sind, aber den Einzelspieler nicht weiter tangieren – kann man gut mit ihnen leben. Gerade weil im Gegenzug ja auch so viel Positives vorhanden ist. Da wäre nicht nur die tolle und abwechslungsreiche Spielwelt, sondern auch die zahlreichen Aufgaben und Nebentätigkeiten, die auf einen warten, individuell einstellbare Fähigkeiten, das Nemesis-System, die Festungen, die jedes Mal ein Highlight darstellen und natürlich die Jagd nach legendären Orks, die man so gern in seiner Armee hätte. All das sorgt für eine Menge Spielspaß, die einen die gesamte Spielzeit über sehr gut unterhält.

Mittelerde: Schatten des Krieges - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Autor der Besprechung:
Stefan Heppert

Screenshots


















Wertungen Pluspunkte Minuspunkte
Wertung: 8.5625 Grafik: 8.50
Sound: 9.25
Steuerung: 7.50
Gameplay: 9.00
Wertung: 8.5625
  • Ausgebautes Nemesis-System
  • Fähigkeiten jederzeit austauschbar
  • Große, abwechslungsreiche Spielwelt
  • Festungseroberungen
  • Viele Quests und Nebenaufgaben
  • Story nicht auf Herr der Ringe-Niveau
  • Storystränge werden nicht zusammengeführt
  • KI könnte schlauer sein
  • Vereinzelte Grafikfehler
  • Gegner kann man nicht anvisieren

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Rezension vom: 26.10.2017
Kategorie: Action
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