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Nightmares from the Deep 3: Davy Jones

Entwickler: Artifex Mundi
Publisher: Artifex Mundi

Genre: Puzzles
USK Freigabe: Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.
ca. Preis: 14,99 €

Systeme: Xbox One

Inhalt:
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Zweieinhalb Jahre nach dem ersten Teil, hat Artifex Mundi nun endlich auch den dritten Teil ihrer Wimmelbild-Serie Nightmares from the Deep auf die Xbox One gebracht. Ob der Abschluss der Trilogie gelungen ist, haben wir für euch getestet.

Meinung:

Als ich im Oktober 2015 das erste Nightmares from the Deep für die Xbox One getestet habe, war ich zunächst skeptisch. Schließlich kannte man Wimmelbildspiele bis dahin nur vom PC, Smartphone oder Tablet, wo sie meist mit viel Rumgeklicke und, im Fall der PC-Spiele, auch mit vielen Mausbewegungen verbunden waren. Ob dies auch mit dem Controller so reibungslos funktionieren würde? Wie sich zeigte, war meine Skepsis vollkommen unangebracht. Das polnische Entwicklerstudio hat es nämlich geschafft, die Steuerung hervorragend auf den Controller zu bringen. Das Steuern mit den Analogsticks funktionierte tadellos und selbst kleinere Objekte ließen sich problemlos und exakt auswählen. In Nightmartes from the Deep 3: Davy Jones ist dies nicht anders. Denn auch hier haben die Entwickler das erprobte Steuerungskonzept übernommen, so dass man auch diesmal in punkto Steuerung nichts zu meckern hat.

Mehr als nur Wimmelbilder

Ebenfalls übernommen wurde das Spielkonzept. Genau wie man es aus den beiden ersten Teilen, oder im Grunde genommen aus jedem Artifex Mundi-Spiel kennt, ist auch Nightmares from the Deep 3: Davy Jones kein schnödes Wimmelbildspiel, bei dem man von einem Suchbild zum anderen klickt. Vielmehr sind die hübschen, handgezeichneten und zum Thema passenden Suchbilder nur ein Teil des gesamten Spiels. Daneben gibt es noch einige weitere Faktoren, wie etwa Dialoge mit anderen Charakteren, Sammelaufgaben, Minispiele sowie einige Rätsel, wenngleich letztere leider relativ simpel zu lösen sind.
Ebenfalls ganz typisch für die Polen ist auch die Tatsache, dass all das nicht nur lieblos zusammengewürfelt wurde, sondern sich homogen in eine Story einfügt. Natürlich wird dabei die Story aus den ersten beiden Teilen weitererzählt und so versucht hier weiterhin Museumswärterin Sara Black ihre Tochter aus den Fängen des legendären Piraten Davy Jones zu befreien.

Schön erzählte Story

Allzu viel möchte ich an dieser Stelle zu der Story nicht erzählen. Schließlich möchte ich das jeder, der die beiden vorherigen Teile noch nicht gespielt hat, diese selber für sich erlebt. Was sich sagen lässt, ist das die Story nicht nur wieder einmal mehr sehr gut erzählt wird, sondern auch wieder toll rübergebracht wird. Denn genau das ist eine weitere Besonderheit von Artifex Mundi-Wimmelbildspielen: die Geschichtete wird nicht nur anhand von Bildern oder Texten erzählt, sondern tatsächlich auch immer wieder durch kurze Zwischensequenzen, in denen man dann auch die ordentliche englische Vertonung zu hören bekommt (für alle, die dem englischen nicht so mächtig sind, gibt es aber natürlich auch deutsche Untertitel, die allerdings nicht ganz fehlerfrei sind).

Überschauberer Schwierigkeitsgrad

Dass der Schwierigkeitsgrad bei den Rätseln recht überschaubar ist, habe ich ja schon erwähnt. Das dies generell für das gesamte Spiel gilt, aber noch nicht. Doch genauso ist es. So bekommt man im normalen Schwierigkeitsgrad besondere Stellen, mit denen man interagieren kann, etwa mit einem leichten Schimmern angezeigt. Und auch in den Wimmelbildern kann man sich Hilfe holen, wenn man das gesuchte Objekt einmal nicht findet. Wem das zu einfach ist, wählt hingegen den Expertenmodus. Hier sind die Rätsel zwar immer noch nicht schwieriger und auch die Hilfe in den Wimmelbildern steht noch zur Verfügung, immerhin gibt es hier aber die Anzeige der interessanten Orte nicht mehr. Allgemein gilt aber das sich der Schwierigkeitsgrad von Nightmares from the Deep 3: Davy Jones keine vor größere Probleme stellen dürfte – ganz egal, für welchen Schwierigkeitsgrad man sich schlussendlich entscheidet.

Fazit:
Bild unseres Mitarbeiters Stefan Heppert Technisch Grundsolide, die Steuerung funktioniert tadellos und die Story ist spannend. Eigentlich gibt es also keinen Grund für Wimmelbildfans hier nicht zuzuschlagen. Das Einzige, was man beachten muss, ist das man unbedingt die ersten beiden Teile gespielt haben sollte. Ansonsten versteht man die ganze Story nicht, was sehr bedauerlich ist. Wer dieses Kriterium erfüllt, kann sich aber über einen sehr guten Abschluss der Nightmares from the Deep-Trilogie freuen.

Nightmares from the Deep 3: Davy Jones - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Autor der Besprechung:
Stefan Heppert

Screenshots


















Wertungen Pluspunkte Minuspunkte
Wertung: 7.625 Grafik: 7.50
Sound: 8.00
Steuerung: 7.50
Gameplay: 7.50
Wertung: 7.625
  • Spannende Story
  • Gute Synchro
  • Viele verschiedene Spielelemente
  • Schön gezeichnete Locations
  • Guter Abschluss der Trilogie
  • Nur englische Synchro
  • Zu leichter Schwierigkeitsgrad

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Rezension vom: 13.02.2018
Kategorie: Puzzles
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