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Beast Quest

Entwickler: Torus Games
Publisher: Maximum Games

Genre: Action
USK Freigabe: Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.
ca. Preis: 39,99 €

Systeme: PC, PlayStation 4, Xbox One

Testsystem: Windows 10; 3.5 GHz Intel; 8 GB RAM; AMD Radeon R9 200

Anforderungen: OS: Windows 7, Windows 8, Windows 10; Processor: 2.0 GHz Intel or equivalent AMD dual-core processor; Memory: 2 GB RAM; Graphics: Nvidia Geforce GTS 450 Series, AMD Radeon HD 6770 graphics card or better (min 1GB VRAM); Storage: 5 GB available space

Inhalt:
Beast_Quest_Logo

Wackerer Recke, eine Aufgabe harret deiner! Um nicht zu sagen, eine Quest! Und zwar nicht nur irgendeine Quest, eine Beast Quest! DIE Beast Quest! Welch hehreres Unterfangen kann es geben, als die mythischen Beschützer eines Landes im Zwiekampfe zu bezwingen und aus den Klauen eines bösen Zauberers zu erretten und so das Land mitsamt seiner Einwohner vor dem sicheren Verderben zu bewahren? ... naja, ein solides, zeitgemäßes Spiel mit ordentlicher Steuerung, sauberer Grafik, halbwegs kohärenter Story, nicht völlig stereotypen Charakteren und vielleicht einer Prise KI wäre ja schon mal ein Anfang.

Meinung:


Die Werbung für Beast Quest verspricht viel. So viel, dass man fast vermuten könnte, einen potentiellen Nachfolger von The Elder Scrolls, Fable, Final Fantasy und Konsorten vor sich zu haben. Weite Landschaften mit unterschiedlichsten Klimazonen werden da versprochen, die man durchstreifen und ihre Geheimnisse lüften kann. Epische Kämpfe gegen riesige Monster, die mit Monster Hunter oder Shadow of the Colossus verglichen werden wollen. Verschiedenste Ausrüstungssets und tiefgreifende Charakterentwicklung, wie man sie von den Großen des JRPG kennt. Eine packende Story, basierend auf einer immens erfolgreichen Buchreihe mit bereits weit über 100 Bänden. Was soll da schon schiefgehen?

Pustekuchen
Schon bei Spielstart zeigt sich die Schludrigkeit, mit der gearbeitet wurde, denn diese führt dazu, dass gleich das allererste Wort in der allerersten Cutscene nur halb zu hören ist. Man wird also “...lcome” geheißen. Nun gut, Erbsenzählereien wie diese sollen nun wirklich kein Grund sein, ein ganzes Spiel ungenügend zu bewerten.

Die obligatorische Legende
Wir lassen uns also von “the good wizard Aduro” die Welt von Beast Quest erklären. Das Land Avantia wird beschützt von riesigen, mystischen Kreaturen, den Beasts. Leider hat ein böser Zauberer, Malvel, die Kontrolle über die Beasts übernommen und nutzt sie für seine bösen Zwecke. Die Legende erzählt (wie das ja bekanntermaßen so üblich ist, vor allem wenn die betreffende Situation gerade eben erst entstanden ist) von einem tapferen jungen Streiter, der sich aufmachen wird, die Beasts zu befreien. Und um diesen jungen Herrn soll es also gehen.

There are some who call me … Tom
Tom, der von all dem nichts weiß, übt derweil mit seinem Spielzeugschwert und Holzschild Luftfechten. War nicht gerade eben noch sein Heimatland in höchster Gefahr? Oh, da liegt ein Handschuh mit einem Schlüssel zwei Meter vor Tom auf dem Boden! Als Tom den Handschuh berührt, wird er von mystischem Licht ergriffen und vor ihm erscheint ein Zauberer! Dieser stellt sich als “the good wizard Aduro” vor, was in Tom völlig korrekt überhaupt keine Alarmglocken schrillen lässt. Tom erfährt, dass er anscheinend der Auserwählte ist, der die Beasts retten muss. Woher “the good wizard Aduro” das zu wissen glaubt, interessiert allenfalls Leute, die Brötchen über der Spüle aufschneiden. Tom ist jedenfalls gleich Feuer und Flamme und will Avantia retten, “solange Blut in seinen Adern fließt”.

“The good wizard Aduro” erweist sich als hilfreicher Gefährte und verpasst Tom erstmal eine Rüstung. Nunja, er nennt es Rüstung. Es ist eher so eine Art Stofftunika. Und jegliche Vergleiche, die sich auf den ersten Blick aufdrängen könnten, mit irgendwelchen Outfits irgendwelcher Elfenjungen, sind natürlich VÖLLIG an den Haaren herbeigezogen.

Tom1

(Und jajaja, er sieht auch auf den Buch-Covern schon so aus.)

Tu gefälligst, was ich sage
Im Tutorial lernen wir dann, mit Tom durch die Gegend zu laufen und dass Springen alles andere als seine Stärke ist. Wenn es auf Präzision ankommt, dann bewegt Tom sich, als sei er ungefähr 80 Jahre älter. Wahllos in den Weg gestreute Baumstämme nimmt er automatisch und mühelos. Einen halben Meter von einer Plattform zur nächsten zu springen stellt ihn schon vor eine harte Probe, da er absolut nicht in der Lage ist, seine Sprungkraft irgendwie dosiert und präzise einzusetzen. Aus der Bewegung heraus unten an eine Kante zu laufen, übergangslos zum Sprung anzusetzen und sich hochzuziehen scheint gar unmöglich.

Huh! Hyah! HuuuuAH!
Vielleicht hält ja das vielgepriesene, innovative Kampfsystem, was es verspricht. “The good wizard Aduro” verwandelt Toms Holzschwert in ein Metallschwert und beschwört ein paar Geisterwölfe herauf, an denen Tom sich ausprobieren darf. Und ja, das Kampfsystem ist nicht völlig generisch.

Tom greift mit seinem Schwert an, wobei er einen schnellen und einen starken Angriff hat, blockt mit seinem Schild und kann bei Knopfdruck im richtigen Moment ausweichen. Im Laufe des Spiels lernt er ein paar auf Elementmagie basierende Zauber, wie z.B. einen Eisangriff, der alle Gegner für kurze Zeit einfriert. Um diese Magie zu nutzen, verbraucht Tom “Mut”, der sich durch physische Angriffe oder Muttränke wieder auflädt. Zusätzlich kann Tom sich zwischen festgelegten Punkten um die Gegner herum bewegen, um auszuweichen oder das Ziel zu wechseln.

Sobald Tom ein Beast besiegt hat, kann er es übrigens auswählen und dann im Kampf beschwören, um größeren Schaden entsprechend des Elements des Beasts zu machen. Abgesehen vom Verständnis einfacher Element-Beziehungen, wie “Eis ist schwach gegen Feuer”, ist also keine besondere Strategiebegabung nötig. Insgesamt ist das Kampfsystem okay für ein Kinderspiel.

Der Allerbeste sein
Am Ende jeden Kampfes erhält Tom etwas Gold und wahrscheinlich einen Heil- oder Muttrank, wenn er noch Platz hat. Außerdem werden die AP berechnet. Hierbei handelt es sich um Punkte, die Tom in seine Fähigkeiten stecken kann. Soweit so gut. Leider ist die Anzahl der verliehenen AP nicht gescaled. Das bedeutet, ob Tom nun ganz am Anfang einen kleinen Banditen besiegt oder später einen riesigen Feuergolem legt: er bekommt für jeden dieser Kämpfe jeweils einen AP. Zwar kann er durch sein Verhalten im Kampf zusätzliche AP erhalten, z.b. indem er im richtigen Moment ausweicht oder im gesamten Kampf keinen Schaden nimmt, aber auch diese zusätzlichen AP betragen allenfalls 1 bis 3 Punkte. Während also die anfänglichen Fähigkeiten schnell verdient sind, grindet Tom sich später durch unendliche Horden an Spinnen und Banditen und Vögeln und Kobolden und Wölfen, um die nächste Stufe einer Fähigkeit zu erreichen. Andererseits gibt es aber auch keinen Grund, an stärkeren Feinden zu grinden, anstatt einfach immer wieder die kleinen Banditen vom Anfang zu metzeln, denn die Belohnung fällt exakt gleich aus.

Die mit AP gekauften Fähigkeiten sind auch alles andere als berauschend. Es gibt zwölf Magien zu kaufen (für jedes Element drei), von denen man im Kampf vier vorher festgelegte benutzen kann. Außerdem kann man Toms Angriffskraft, Verteidigung, Schnelligkeit und Gesundheit verstärken. Nicht gerade ein differenzierter Charakterbaum, wie man ihn aus JRPGs kennt.

Klamotten!
So manches Game mit Rollenspielelementen konzentriert sich darauf, Charaktere durch Ausrüstung zu entwickeln. So kann es höchst befriedigend sein, stundenlang durch eine Spielwelt zu laufen, um Gegenstände zu sammeln, um schließlich die optimale Rüstung zusammen gesammelt zu haben. Nun hat Beast Quest sich mit dem rudimentärsten aller möglichen Systeme begnügt. Tom erhält im Laufe seines Abenteuers eine Handvoll weiterer Outfits, die dann glücklicherweise nicht mehr ganz so sehr an gewisse Vorbilder erinnern. Auf das Gameplay haben sie absolut überhaupt gar keine Auswirkung. Ob Tom nun in der Eiswelt seine blaue Tunika oder den dicken Pelzmantel trägt, macht keinen Unterschied. Wär ja auch stressig, ständig abwägen zu müssen, was jetzt die beste Ausrüstung für die Situation ist.

Etwas mehr Auswahl hat man bei den Accessoires. Aber auch hier stellt sich schnell Ernüchterung Erleichterung ein, wenn man merkt wie unoriginell die Effekte sind, die verliehen werden, und dass man sich auch hierum wenig Gedanken machen muss.

Toms Schild setzt dem Ausrüstungssystem eine Art Krone auf. Dass “the good wizard Aduro” am Anfang nur das Schwert verbessert und Tom mit einem einfachen Holzschild zurückgelassen hat, hätte man ja noch verkraften können (bestimmt irgendwie erzieherisch wertvoll, den Jungen ins kalte Wasser zu werfen). Zumal besagtes Schild im Laufe des Spiels mit kleinen Geschenken der Beasts verbessert wird und Tom gewisse Fähigkeiten verleiht, wie z.b. bessere Kälteresistenz. Die vorletzte Verbesserung allerdings sorgt vermutlich bei einer Mehrheit heutiger Gamer zumindest für Verwunderung, denn sobald diese ausgerüstet ist, kann Tom dies:

Krimskrams!
Wo wir gerade von Gegenständen sprechen. Von Anfang an stolpert Tom an jeder zweiten Ecke über hoch interessant aussehende Truhen. Diese kann man nur mit einem von drei Arten von Schlüsseln öffnen, nämlich Bronze, Eisen oder Gold. Kein Problem, die Schlüssel liegen an jeder anderen zweiten Ecke herum. Man muss also gar nicht lange suchen, bevor man die Preziosen bestaunen darf, die die Truhen beherbergen. Zumal sowohl Truhen als auch Schlüssel auf der Minikarte angezeigt werden. Da braucht man also gar nicht die mentale Kraft aufbringen, die vielen verwinkelten Ecken der Karte zu durchsuchen, in der Hoffnung irgendwelche Geheimnisse zu finden, sondern kann mit Blick auf die Minikarte schnurstracks durch die Kulisse laufen, ohne die Umgebung zu beachten.

Ist ja auch viel zu nervenaufreibend, ständig damit rechnen zu müssen, auf irgendwelche versteckten Dinge zu stoßen. Entsprechend blutdruckschonend ist denn auch der Inhalt der Kisten gestaltet. Bronzekisten enthalten 20G, Eisenkisten enthalten 50G und Goldkisten enthalten ganze 500G. Eine Achterbahn der Gefühle, wenn zusätzlich noch ein Accessoire in der Kiste liegt, was aber glücklicherweise nur eine Handvoll Mal im ganzen Spiel passiert.

Und was kann Tom Tolles mit dem gesammelten Gold anfangen? Tränke kaufen. Und Tränkeverbesserungen kaufen. Und hier und dort das ein oder andere Accessoire kaufen. Da lohnt es sich doch, wirklich jeden Schlüssel mitzunehmen und wirklich jede Truhe zu öffnen.

Wo geht’s hier aus dem Spiel raus?
Zur normalen Navigation hat Tom also die erwähnte Minikarte zur Verfügung, die ihm seine direkte Umgebung zeigt. Um die Navigation zu vereinfachen, hat man beim Design der Karte größtenteils darauf verzichtet, Abzweigungen einzubauen, sodass Tom eigentlich jederzeit das sichere Gefühl haben kann, auf dem richtigen Weg zu sein, wenn er nur dem Schlauch auf der Karte folgt.

Nur im dritten Gebiet kommt so eine Art Gefühl auf, sich verlaufen zu haben, denn hier weiß man ganz flott vor lauter Abzweigungen nicht mehr, wo man ist, schon war oder noch hin will. Aber da Tom ja eh keinerlei Anreiz hat, die Welt mehr als nur absolut notwendig zu erkunden, wäre eine Komplettkarte des Gebiets natürlich nur Ressourcenverschwendung.

Neben der Minikarte gibt es stattdessen eine Übersichtskarte von ganz Avantia, die “the good wizard Aduro” Tom mit den Worten “As you can see, we’re near Errinel” vor die Nase hält.

Man kann nur vermuten, dass Tom mehr sieht als der Spieler bzw. schon wissen wird, wo seine Heimatsiedlung ist, denn wo da jetzt genau diese Stadt sein soll, kann man nur erraten.

Insgesamt wurde bei der Gestaltung der Karte viel Wert auf Realismus gelegt: Zu keinem Zeitpunkt wird angezeigt, wo man sich gerade befindet. Es werden lediglich bereits besuchte Lagerfeuer, sprich Schnellreiseorte, markiert, aber auch die völlig ohne Beschriftung oder ähnliches, sodass man fröhlich raten darf, wo man denn eigentlich gerade hin will.

Das Spiel ist noch nicht lang genug
Neben der epischen Hauptquest gibt es natürlich auch eine ganze Reihe Nebenquests. Diese reichen vom Typischen (“Töte 8 Skelette und bring mir ihre Ringe”) über den Standard (“Sammle 6 Blumen”) zum voll supidupi Lustigen (“Bring mir 8 Schwerter, damit ich daraus Schwertkekse backen kann”). Außerdem gibt es in jeder Stadt ein schwarzes Brett, an dem Tom Jägerquests annehmen kann. Diese drehen sich um jeweils ein besonders starkes Monster, das Tom finden und erlegen muss. Mit jeder erledigten Jägerquest steigt Toms Jägerrang. Der Zweck des Jägerrangs ist, dass... ähm... tja...

Viel wichtiger ist doch, was die Entwickler sich ausgedacht haben, um das Questen ein wenig zu erleichtern! Bei Bedarf weist nämlich ein glitzerndes Licht Tom den Weg zum Ziel seiner aktuellen Quest.

Zu einfach wollte man es dann aber doch nicht machen. Einfach nur dem Licht hinterher zu rennen und ein Questziel nach dem anderen ist ja auch unter der Würde des Helden Tom. Deswegen funktioniert das Questweg-Licht nur, bis Tom das Questziel erreicht hat. Um dann zum nächsten Ziel geleitet zu werden, muss er einmal schnellreisen und das Gebiet wechseln. Außerdem ist der Questweg ein kleiner Schelm, der regelmäßig durch Wände verläuft und nicht nur einmal an Orte führt, die zwischen zwei Gebieten liegen und die Tom deswegen unmöglich erreichen kann. Sehr originell, wie hier viele kleine Lästigkeiten eingebaut wurden, um die Herausforderung zu erhöhen.

Gemütliche, kleine, unaufgeregte Städtchen
Irgendwoher muss Tom ja seine Nebenquests bekommen. Dazu sind in allen Städten mehrere Bewohner dekorativ in den Straßen angeordnet, von denen einige als Questgeber dienen. Damit man nicht zu lange suchen muss, bleiben alle Bewohner auch brav genau dort stehen, wo sie hingestellt wurden, und bewegen sich allenfalls, wenn Tom in sie hinein läuft. Sehr zuvorkommend.

Manic pixie dream girl Elenna
Die ersten Gefährten, die Tom auf seiner Reise aufliest, sind die Bogenschützin Elenna und ihr Wolf Silver. Elenna ist ein Paradebeispiel für einen ausbalancierten, starken, weiblichen Charakter, wie man ihn gerade heutzutage gerne sieht. Sie hat neckisch kurze Haare, kann wahnsinnig gut mit Pfeil und Bogen umgehen, ärgert Tom gerne spielerisch und... hm… Ja. Ansonsten hält sie sich zurück, um nicht zuviel Einfluss auf die Geschichte zu nehmen, und taucht nur in Schlüsselszenen auf. Schließlich handelt es sich um Toms Abenteuer. Es wäre ja auch viel zu gefährlich für ein Mädchen, wenn sie immer mitten im Geschehen dabei wäre. Oh und außerdem kann Tom Elenna und Silver im Kampf zu einem starken Angriff beschwören, wie die Beasts also, die er bereits besiegt hat.

Hübsch. Aber hässlich.
Jetzt mal Klartext: Die Grafik in Beast Quest ist… seltsam. Der Gesamteindruck ist so ein bisschen PS2-Ära und Fable 1. Die Welt ist an und für sich interessant und originell designt.

Aber leider hapert es an der Umsetzung der Designs. Nicht zuletzt veranschaulichen das die allgegenwärtigen Schluchten mit ihren Kacheltexturen:

Zusätzlich wurde an allen Ecken und Enden schludrig gearbeitet, so dass Boden und Wände an unzähligen Stellen nicht richtig zusammengefügt sind:

Best of WTF
Und weil’s gerade so schön ist, hier noch eine kleine Auswahl der seltsameren Bugs.



Fazit:
Der Amerikaner sagt: Wenn du nichts nettes zu sagen hast, dann sag lieber gar nichts. Nun. Hm. Es lässt sich nicht ausschließen, dass Fans der Buchserie Beast Quest an dem Spiel ihren Spaß haben werden. So mancherlei Kuriosität, die die unbedarfte Reviewerin sprachlos macht, mag im größeren Kontext der Bücher perfekten Sinn ergeben. Der eine oder andere Ort scheint auch sehr bewusst gestaltet, um an eine Begebenheit aus den Büchern zu erinnern.

Für alle anderen gibt es keinen Grund Beast Quest zu spielen. Es ist nicht herausfordernd, die Story ist nicht intelligent, die Witze sind auf Grundschulniveau, die Grafik war vor zwei Konsolengenerationen okay. Schade, wenn Spiele ihre Zielgruppe nicht ernst nehmen und Kindern ein minderwertiges Produkt vorsetzen, weil sie es nicht für nötig halten, mehr Mühe hinein zu stecken.



Beast Quest - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Autor der Besprechung:
Helena Lichtmeß

Screenshots












Wertungen Pluspunkte Minuspunkte
Wertung: 2 Grafik: 3.00
Sound: 1.00
Steuerung: 2.00
Gameplay: 2.00
Wertung: 2
  • Meist originelle Designs
  • Für Fans der Buchreihe bestimmt interessant
  • Unoriginelle Story
  • Statische Welt
  • Halbherziges Kampfsystem
  • Umständliches Schnellreisen
  • Bugs

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Rezension vom: 01.04.2018
Kategorie: Action
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Die Bewertung unserer Leser für dieses Game
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