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Kurz vorgestellt: Cities: Skylines-Xbox One Edition - Snowfall DLC
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snowfall

Während die auf dem PC kostenpflichtige After Dark-Erweiterung Bestandteil der Cities: Skylines Xbox One Edition war, brachten Paradox Interactive und Tantalus Media nun auch den ersten DLC für die Konsolen-Version heraus, der etwas kostet. Passend zur Jahreszeit handelt es sich dabei um den vom PC bereits bekannten Snowfall DLC.

Winterwunderland

Wie der Name schon vermuten lässt, hält mit Snowfall der Winter nun auch in die Konsolen-Städte Einzug. Zumindest in neu gebauten Städten ist dies der Fall. Denn leider ist es nicht so, das mit dem Kauf des DLCs in den bereits mühsam aufgebauten Städten plötzlich die Schneeflocken herab rieseln. Dies ist tatsächlich leider nur auf bestimmten, im DLC enthaltenen, neuen Maps der Fall. Dort sieht die weiße Pracht dann aber wirklich malerisch aus. Wenn sich langsam auf Autos, Häuserdächern und Straßen der Schnee sammelt, es dunkel wird und die Straßenlaternen im Schneegestöber nur noch diffus leuchten und sich die Einwohner auf den neu hinzugekommenen Attraktionen wie etwa der Eisbahn, dem Ski-Park oder der Snowmobil-Strecke amüsieren, kommt wahrlich winterliche Stimmung auf.

Neue Aufgaben
Wie es sich für Cities: Skylines gehört, kann man aber nicht nur dem Treiben in der Stadt genüsslich zusehen, es gibt auch eine Menge Aufgaben, die erledigt werden wollen. Neben den bekannten Tätigkeiten, wie dem Aufbau der Stadt, deren Versorgung mit Strom und Wasser, sowie dem endlosen Kampf mit dem Verkehr, erwarten uns auf den neuen Winterkarten auch ganz neue, winterliche Aufgaben. So müssen wir etwa mit Schneepflügen dafür Sorge tragen, dass die Straßen befahrbar sind, ansonsten droht dieser gänzlich zu erliegen. Der so gesammelte Schnee wird anschließend auf spezielle Deponien gebracht, wo er langsam schmilzt.

Gegen die Kälte
Ebenfalls neu hinzugekommen, aber nicht auf die neuen Karten beschränkt ist, ist die wechselnde Temperatur, die anhand einer Anzeige in der Benutzeroberfläche sowie durch einsetzenden Regen und Nebel erkennbar ist und einen natürlich vor neue Probleme stellt. Schließlich wollen die Bewohner in ihren Häusern nicht frieren und schalten deswegen fleißig ihre Elektro-Öfen an. Dies bedeutet natürlich auch einen enormen Anstieg des Stromverbrauchs, weshalb man nun noch mehr als sonst auf genügend Kapazitäten achten muss. Wenn man genügend Geld flüssig hat, kann man auch das neu hinzugekommene Wärmekraftwerk errichten, allerdings funktioniert dies nur, wenn man auch die neuen Kombi-Wasser-Rohre verlegt, die allerdings auch ganz schön in Geld gehen. Man muss also abwägen, was sich für einen lohnt und was nicht. Was man aber keinen Fall machen darf, ist die Bürger einfach frieren zu lassen. Das nehmen die einem nämlich ganz schnell ganz übel.

Straßenbahnen und weitere Neuerungen

Eine weitere Neuerung, die man auch in seinen bereits bestehenden Städten einsetzen kann, ist die Straßenbahn. Mit ihr kann man versuchen das Verkehrschaos, unter dem früher oder später jede Stadt leidet, in den Griff zu bekommen. Passend dazu wurde auch gleich noch das Management des öffentlichen Personen-Nahverkehrs vereinfacht. Ich finde diese Neuerung wirklich gelungen, natürlich auch, weil ich selber jeden Tag in der Straßenbahn fahre.
Neben all diesen großen Neuerungen gehen mit der Installation von Cities: Skylines - Snowfall auch noch zahlreiche weitere kleinere Neuerungen und Verbesserungen einher. So kann man seine Straßen nun zum Beispiel mit Hilfe eines Instandsetzungsdepots verbessern und einige neue Richtlinien einsetzen.


Fazit:
Ich bin bei Snowfall wirklich hin- und hergerissen. Auf der einen Seite sehen das Schneeszenario und die damit einhergehenden neuen Herausforderungen wirklich verdammt gut aus. Auf der anderen Seite besteht allerdings das Problem, das man dafür eben eine neue Stadt gründen muss. Wer nicht gewillt ist seine mühselig errichtet Stadt aufzugeben, sollte sich den Kauf deswegen genau überlegen. Denn nur für die Straßenbahn, das neue Temperatursystem und die paar weiteren kleineren Neuerungen, lohnt es sich meiner Meinung nach nicht noch mal 13 Euro auszugeben.
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Special vom: 20.11.2017
Autor dieses Specials: Stefan Heppert
Kategorie: Special
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