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Kurz vorgestellt: Expendabros
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Expendabros_1Seit einigen Monaten können sich Steam-Besitzer den Early Access zu Broforce zulegen. Splashgames berichtete bereits über das Spiel und war sehr angetan von dem Titel. Seit dem gab es diverse Updates, die unter anderem neue Bros hinzufügten. Doch bis zum offiziellen Release ist es noch lange hin.

Die Expendables ist der Name einer Kinoreihe. Die einzelnen Filme beruhen auf Drehbüchern von Sylvester Stallone, der in den jeweiligen Teilen ein Who‘s Who der Action-Stars der 80er, 90er und 00er Jahre versammelt hat. Neben ihm tauchen unter anderem Dolph Lundgren, Jet Li, Jason Statham und Arnold Schwarzenegger auf. Seit dem 16. August läuft Teil 3 in den Lichtspielhäusern.

Und wo ist jetzt der Zusammenhang? Was haben Spiel und Leinwandabenteuer gemein, abgesehen von einer Verehrung für die Actionstars der letzten Jahrzehnte? Die Antwort ist einfach: Passend zur Premiere des neuesten Films programmierte der Entwickler Free Live Games eine besondere Version der Broforce und brachte sie heraus. Der Name des Spiels lautet Expendabros und ist bis zum 31. Dezember dieses Jahres kostenlos bei Steam erhältlich. Und nein, es handelt sich nicht um einen Fehler!



Expendabros_11Vermutlich um sich gegenseitig zu promoten, wurde dieser Titel entwickelt. Denn man steuert Figuren, die an die Filmreihe angelehnt sind, wie Broctor Death, Bronar Jenson und Trent Brosor. Gleichzeitig sind Gegnerdesign, Gameplay und Leveldesign deutlich an die Broforce orientiert.

Ein paar Neuerungen haben sich jedoch auch eingeschlichen. Das Spiel hat beispielsweise herrlich übertriebene Zwischensequenzen und mit den Sägeblättern wurde eine weitere Gemeinheit ins Gameplay eingeführt. Ansonsten ist alles beim Alten geblieben.

Das heißt, man ballert sich seinen Weg durch die diversen Level, befreit andere Bros, kann ganze Stages vernichten und kämpft gegen nervenaufreibende Endgegner. Und hat natürlich den Spaß seines Lebens! Und das ist nicht untertrieben. Wenn man zu Beginn aufgefordert wird, per Knopfdruck die Muskeln der Startfigur anzuspannen, wird man ein Grinsen nicht unterdrücken können.

Im Prinzip kann man Expendabros als größere Demo ansehen. Innerhalb einer halben Stunde kann man durch sein und man hat bei weitem nicht die zusätzlichen Spielmodi eines Broforce. Doch das macht nichts. Denn während dieser Zeit wird mehr als genug Neugierde geweckt, sich einerseits den Kinofilm anzusehen. Andererseits aber auch Broforce zu kaufen, so denn man es nicht schon besitzt. Und mit beiden Zielen wurde die Mission der Entwickler deutlich erreicht.
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Special vom: 22.08.2014
Autor dieses Specials: Götz Piesbergen
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