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Zockerwerkzeug: Lioncast Tastatur LK15
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Nachdem mir die Lioncast Maus LM20 schon sehr gut gefallen hat, war ich um so gespannter, wie die Gaming Tastatur LK15 abschneidet. Kann die Tastatur die hohe Qualität der Maus halten und steht die Rubberdome-Tastatur vielleicht sogar mit ihren beliebten mechanischen Konkurenten auf Augenhöhe? Für mich auch wichtig: schreibt es sich angenehm auf diese für Spieler zugeschnittenen Tastatur?

Individuelle Lichtgestaltung
resized__400x300_Lioncast_LK15_LED_Pipe_580x435Das erste, was mir auffiel, als ich die LK15 auspackte: wuchtiges Format für Lioncast. Steht der deutsche Hersteller doch bisher eher für schlankeres Produktdesign. Dann verglich ich die Abmaße mit der Konkurrenz und plötzlich hatte ich dann doch mehr Platz auf dem Schreibtisch. Sie ist kleiner, als sie wirkt! Zweite Sache, die sich optisch aufdrängt, ist die hell leuchtende LED Light Pipe. Zwei kleine Kunststoffröhren, die einer Wasserkühlung für Desktop-Rechner nachempfunden sind. Schick, wenn man “Gaming-Design” mag. Die Tastatur selber ist auch beleuchtet und kann genau wie die “Light Pipe” farblich verändert werden. Mit 16 Millionen Farben sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Schön ist, dass die Tastatur gleichmäßig ausgeleuchtet wird, weniger gefallen hat mir die Leuchtkraft, die selbst auf der höchsten Stufe etwas schwach auf der Brust ist. Als Style-Victim kann man das Licht sogar pulsieren lassen.


Ergonomisch und leise
Nach kurzer Umgewöhnungsphase ist die LK15 durchaus ergonomisch. Zwei verschiedene Höheneinstellungen zum Ankippen der Tastatur, dazu eine Handballenauflage, die glücklicherweise mit der Tastatur fest verbaut ist. Da wackelt und klackert nichts! Der Anschlag der Taste ist ebenfalls sehr gut. Relativ weich, wie die Tastenoberfläche, aber mit einem guten Druckpunkt. So eignet sie sich auch sehr gut zum Schreiben. Im Vergleich zu den mechanischen Tastaturen ist die LK15 absolut leise, außer die Leertaste, die fällt etwas aus dem Rahmen.

Umfang der begeistert
Optik und Ergonomie passen, was steckt aber drin oder drauf? Erstmal fallen die sechs Makrotasten am linken Rand auf. Hier lassen sich über eine REC-Taste on-the-fly Tasteneingaben aufnehmen. Ein Makro kann bis zu 31 Zeichen enthalten und in der beiliegenden Software sogar der Modus eingestellt werden, der die Geschwindigkeit der Wiedergabe definiert. Ob schnellstmöglich, im Timing der Eingabe oder unendlich oft, für solche feinen Spielereien ist die LK 15 zu haben.

Lioncast_LK15_Iso_ViewZusatzfunktionen
Fast selbstverständlich ist der Gamermodus, bei dem man die Windowstaste sperren kann. Netter ist da die N-Key-Funktion. Egal, wieviele Tasten man drückt, sie werden erkannt. Da manche Programme mit diesem Modus nicht arbeiten, kann man diesen per Shortcut in den 6-Key-Modus umschalten. Hier werden maximal sechs gleichzeitig gedrückte Tasten erkannt. Äußerst praktisch, gerade für Benutzer die über ihren PC Musik hören, sind oberhalb der Tastatur die doppelt belegten F-Tasten. Hier versteckt sich Start, Stop, sowie Vorwärts und Rückwärts. Auch für die Lautstärke bzw. Mute gibt es gut zu erreichende Funktionstasten.

Fazit
Für den Preis von rund 50 Euro ist die LK 15 ein absoluter Hammer! Schicke Gameroptik, farblich anpassbar und äußerst ergonomisch präsentiert sich die Lioncast-Tastatur. Der Druckpunkt ist trotz Rubberdome-Technik nicht zu weich und schön leise. Die Verarbeitungsqualität ist hoch, die Handballenablage fest installiert und die Makro-Funktion einfach und praktisch gehalten. Wie schon bei der Maus LM20 ist auch bei der Tastatur das Handbuch sowie die Software vorbildlich. Wer auf mechanische Tastaturen keinen Wert legt, der kann bedenkenlos zuschlagen! 


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Special vom: 26.04.2016
Autor dieses Specials: Kai Wommelsdorf
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