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Kurz vorgestellt: Just Cause 3: Mech Land Assault (DLC)
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Seit einigen Tagen steht mit Mech Land Assault ein zweiter DLC zu Just Cause 3 zum Download bereit, der das ohnehin schon durchgeknallte Gameplay des Hauptspiels nochmal toppt.

Wer Just Cause 3 kennt oder zumindest unseren Test gelesen hat, weiß, dass es dort von vornherein alles andere als langweilig zugeht. Es wird eine Menge geballert, es gibt einen Wingsuit und es gibt einen extrem coolen Multifunktionshaken, mit dem man nicht nur klettern, sondern auch Gegenstände ziehen kann. Dass dieser Haken, irgendwann nicht mehr das Coolste in Just Cause 3 sein wird, war eigentlich undenkbar. Doch genau dies ist nun der Fall. Mit dem zweiten DLC, Mech Land Assault, finden nun nämlich ausgewachsene Mechs ihren Weg ins Spiel - und im Vergleich zu denen, wirkt der Haken wahrlich wie ein Kinderspielzeug.



Die verdammt cool aussehenden Mechs dienen Rico Rodriguez nämlich nicht nur zur Fortbewegung auf der neuen Insel Lacrima, die eine aufgegebene Basis der eDEN Corporation sowie ein Gefangenenlager beherbergt, welches von der mysteriösen Schwarzen Hand betrieben wird. Sie verfügen auch über einige sehr überzeugende Features. Als herkömmlichstes dieser Features ist dabei, neben dem schieren Gewicht, mit dem man problemlos alles platt walzt, was sich einem in den Weg stellt, sicherlich das Maschinengewehr anzusehen. Das ist zwar auch schon ganz nett und macht gehörig Schaden, aber im Vergleich zur zweiten Waffe ist es eben doch recht unspektakulär. Die zweite Waffe, die die zwei unterschiedlichen Mechs besitzen, ist nämlich eine Gravitationskanone, mit der man selbst schwerste Gegenstände kinderleicht hochheben und durch die Lüfte werfen kann. So lassen sich zum Beispiel auch lästige Hubschrauber schnell vom Himmel holen.
Es geht aber sogar noch spektakulärer. Die Gravitationskanone hat nämlich noch eine zweite Funktion - und die hat es nun wirklich in sich. Man kann mit Hilfe der Kanone nämlich auch einen mächtigen Schlag ausführen, der so ziemlich alles in seine Bestandteile zerlegt. Wenn man sich geschickt anstellt, kann man sogar einen Uppercut ausführen oder man kombiniert den Schlag mit einem Sprung, den die Mechs natürlich auch drauf haben, wodurch man auf den Boden schlägt und eine zerstörerische Bodenwelle hervorruft.
Mit der Zeit wird man zudem weitere Möglichkeiten erlernen oder auch selber herausfinden, was man mit den Mechs so alles anstellen kann und so für immer mehr Chaos sorgen.

Da es auf Dauer natürlich recht langweilig wäre mit den übermächtigen Mechs über die wundervoll gestaltete Insel zu laufen, verfügen auch die Feinde über die Robotergefährten. Und auch die wissen, wie man sie einsetzt und heizen einem damit innerhalb als auch außerhalb der vielen neu hinzugekommenen Missionen gehörig ein.

So viel Spaß die Mechs auch machen, einen Kritikpunkt gibt es am DLC doch zu vermelden. Die Steuerung der Dinger ist nicht immer ganz problemfrei. Manchmal agieren sie doch recht stur oder bleiben selbst an kleinsten Kanten hängen. Dann heißt es, sich irgendwie herauszumanövrieren und sich einen anderen Weg zu suchen.
In den ebenfalls neu hinzugekommenen Kampfarenen, in denen Spieler gegeneinander in ihren Mechs antreten und sich Upgrades verdienen können, sind solche Stolperfallen zum Glück nicht vorhanden, weshalb die Kämpfe mit den mächtigen Gefährten wirklich sehr viel Spaß bereiten.
Das gilt aber generell für den gesamten Mech Land Assault-DLC, denn auch wenn es dieses eben genannte kleine Steuerungsproblem gibt, schafft es der DLC das ohnehin schon alles andere als herkömmliche Hauptspiel noch einmal auf ein neues Level zu heben und ist deswegen für jeden, der gerne Just Cause 3 spielt, jeden seiner 1199 Cents wert.
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Special vom: 11.06.2016
Autor dieses Specials: Stefan Heppert
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