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Sim Simulator - Teil 164: theHunter: Call of the Wild – Vurhonga Savanna DLC
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Der Landwirtschafts-Simulator ist der mit Abstand bekannteste und erfolgreichste seiner Zunft. Doch Simulator-Spiele im Allgemeinen boomen seit einiger Zeit. Ein Blick auf die monatliche Release-Liste zeigt, dass kein Monat vergeht, ohne dass zumindest ein oder zwei neue Simulatoren erscheinen. Dabei gibt es schon jetzt kaum einen Beruf oder eine Tätigkeit, die noch nicht in einem Simulator für jedermann zugänglich gemacht wurde. Da es bei diesem riesigen Angebot kaum machbar ist, alle Spiele zu testen, möchten wir euch in diesem Special in unregelmäßigen Abständen die neuesten, besten oder auch kuriosesten Simulatoren vorstellen.

Teil 164: theHunter: Call of the Wild – Vurhonga Savanna DLC
Es geht wohl nicht nur mir so. Seitdem die Avalanche Studios bzw. astragon theHunter: Call of the Wild auf PC und später auf den Konsolen herausgebracht haben, hat mich das Jagdfieber ergriffen und ich kann es nicht mehr lassen, immer mal wieder auf die Pirsch zu gehen. Klar, dass man mit der Zeit alle Areale wie die eigene Westentasche kennt und sämtliche zur Verfügung stehenden Tiere dutzende Male niedergestreckt hat. Auch wenn das im Grunde nicht weiter tragisch ist, schließlich gestaltet sich jede Jagd als ein neues Erlebnis, ist es doch ganz schön, wenn die Entwickler immer mal wieder ein bisschen Abwechslung hineinbringen. Genau dies haben Expansive Worlds kürzlich wieder getan. Nach der im letzten Jahr veröffentlichten Medved-Taiga schicken uns die Entwickler im neusten DLC diesmal in die Vurhonga Savanna.

Wie der Name des neuen Gebiets schon unschwer erkennen lässt, handelt es sich hierbei um ein Savannen-Gebiet. Wie man es von sämtlichen Jagdgebieten von theHunter: Call of the Wild kennt, ist auch dieses wieder unglaublich naturgetreu und abwechslungsreich und bietet nicht nur eine große Savanne, sondern auch ein wundervoll gestaltetes Steppengebiet, Flusslandschaften und sogar Sümpfe, die diese Map zu einer der schönsten im gesamten Spiel werden lassen. Es lohnt sich also auch, einfach mal die Flinte beiseite zu legen und sich das 64 km² große Gebiet in aller Ruhe anzuschauen. Eventuell findet man dann ja auch einige der sagenumwobenen Plätze, wie etwa den uralten Fever Tree Forest oder den Baum des Lebens. Oder man genießt die atemberaubend schönen Sonnenauf- und Sonnenuntergänge, die die gesamte Landschaft in ein rotes Meer tauchen. Bei solch einem Anblick kann man verstehen, warum immer mehr Menschen Urlaub in Afrika machen.

Natürlich wartet der DLC aber nicht nur mit einem neuen Gebiet und wundervollen Sonnenspielereien auf. Auch neue, für die Region typische, Tiere halten mit ihm Einzug ins Spiel und erwecken die Savanne zum Leben. Neben dem Streifengnu bekommt man den Kaffernbüffel, den kleinen Kudu (eine Antilopenart), Buschhasen, Streifenschakal, Springbock und das Warzenschwein zu sehen.

Wie bereits beim ersten DLC Medved-Taiga ist unser Aufenthalt in Afrika auch wieder in eine kleine Geschichte eingebunden. Diesmal sind wir auf Anraten unseres Großvaters Njabulo Tshabangu, der jahrelang Wildhüter des Reviers war, nach Vurhonga zurückgekehrt. In den letzten Jahren machte sich nämlich sein Alter immer mehr bemerkbar, weshalb er die Tiere und Umwelt nicht mehr vor Wilderern und anderen Schädlingen beschützen konnte. Manch gefährdete Tierart, wie Elefanten, Nashörner und Löwen, mussten aufgrund dessen sogar schon in sichere Reservate umgesiedelt werden (was auch der Grund ist, weshalb man diese nicht im Spiel sieht, was ich aber nur gut finde, weil so kein Spieler auf die Idee kommen kann, diese in der Realität ohnehin durch Wilderei stark gefährdeten Tiere auch noch virtuell zu erlegen). Uns hat er nun als seinen Nachfolger auserkoren und damit steht es in unserer Verantwortung, das Revier wieder auf Vordermann zu bringen und das Ansehen der Familie zu retten. Zu diesem Zweck müssen wir nicht nur Geld in die Kasse spülen, sondern auch der Überpopulation von Büffeln, Warzenschweinen und Co., die der Umwelt mittlerweile großen Schaden anrichten, Einhalt gebieten. Damit wir dies auch schaffen, wird uns auch gleich noch eine neue Waffe in die Hand gegeben. Und die hat es richtig in sich. Denn bei der KING 470DB handelt es sich um die Waffe mit dem aktuell größten Kaliber und streckt jeden noch so großen Büffel problemlos nieder. Um richtig zielen zu können, verfügt dieses gewaltige Gewehr nicht nur über ein standardmäßiges offenes Visier, sondern auch über ein Reflexvisier sowie Multi-Klappvisier. Es lohnt sich also wahrlich, ein bisschen In-Game-Geld zu sparen und sich diese Waffen zuzulegen!


Fazit:
Wer theHunter: Call of the Wild spielt, wird an Vurhonga Savanna nicht vorbeikommen. Nicht nur, dass dieser DLC neue Tiere ins Spiel integriert, er beinhaltet mit dem KING 470DB auch das bisher großkalibrigste Gewehr und die schönste Map. Gerade die Sonnenauf- und -untergänge über der Savanne sind atemberaubend schön und im Prinzip allein schon die 7,99 Euro wert.
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Special vom: 24.09.2018
Autor dieses Specials: Stefan Heppert
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