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League of LegendsLeague of Legends Zu dieser Rezension gibt es eine Leseprobe
sebastianSchon beim ersten Probespiel auf der Gamescom hat mich League of Legends in seinen Bann gezogen. Bereits kurz darauf war ich Teil der Beta und dem Spiel vollkommen verfallen - und das obwohl ich DotA eigentlich nie sehr ausgiebig gespielt habe. 

League of Legends bietet einen angenehmeren Einstieg und natürlich auch ein sehr gut ans DotA-Spielprinzip angepasstes Interface. Trotzdem verlangt das Spiel einiges an Übung um später noch mithalten zu können. DotA-Kenner sind hier im Vorteil, da sie das Grundprinzip kennen, auch wenn LoL sich schneller spielt und Spielfehler nicht unbedingt sofort gnadenlos bestraft. Eigene Ideen, wie das Aufleveln des Beschwörers, motivieren natürlich ungemein, und führen schnell dazu ein Spiel nach dem anderen zu machen, denn man möchte ja nur eben noch ein weiteres Level erreichen oder noch ein paar Einflusspunkte gewinnen, um sich den nächsten Lieblingschampion permanent freizuschalten oder eine weitere Rune zu kaufen. 

Die automatische Spielfindung stellt in der Regel ausgeglichene Teams zusammen, auch wenn es teilweise zu unfairen Matches zwischen random und arranged Teams kommt. Trotz ELO-Bewertung aller Spieler kommt es auch schon mal zu unfairen Teamkonstellationen, wobei auch immer auf eine gute Championmischung und das Teamplay zu achten ist. Trotzdem scheint es Championkombos zu geben, die im ersten Moment offensichtlich stärker sind als andere. Hier wird Riot Games noch einiges an Arbeit investieren müssen, um Profis wie Gelegenheitsspieler zufrieden zu stellen. Insgesamt kann man aber eigentlich sehr zufrieden sein. Und wenn es mal nicht so gut läuft sollte man sich immer erstmal an die eigene Nase packen und die Leistung des Teams analysieren, bevor man grundlos den Gegner beschimpft. Insgesamt ist die Community im Spiel aber recht freundlich und hilfsbereit, auch wenn die nie ausbleibenden Idioten natürlich auch hin und wieder anzutreffen sind.

LoL macht Spaß, LoL fordert und LoL ist umsonst. Also zack zack auf www.lol-europe.com den Client herunterladen und einen Account erstellen. Wenn ihr dann mal eine der selten gespielten Jannas antrefft, zieht euch warm an! ;) Ich wünsche GL & HF.
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Autor der Rezension: Sebastian Köller
Datum der Rezension: 02.01.2010
S.T.A.L.K.E.R. Call Of PripyatS.T.A.L.K.E.R. Call Of Pripyat Zu dieser Rezension gibt es eine Leseprobe
sebastianEs gibt nur ganz ganz wenige Titel, die eine derart beklemmende, unheimliche, aber zugleich so faszinierende Atmosphäre erzeugen wie die Spiele der S.T.A.L.K.E.R.-Serie. In Sachen Endzeitstimmung steckt die Zone um Tschernobyl meiner Meinung nach auch das wirklich gelungene, verstrahlte Washington aus Fallout 3 nach wie vor locker in die Tasche.

Der dritte Ausflug in der Zone mag zwar nicht mehr die ganz große Faszination eines unverbrauchten Settings ausstrahlen wie seiner Zeit der erste Teil, sticht aber nach wie vor äußerst positiv aus der breiten Masse hervor. Die etwas langsam in Fahrt kommende Hauptstory wird durch die vielen tollen Nebenquests und das freie Erkunden der Spielwelt gestützt. Trotz nicht mehr ganz so riesiger Welt gibt es nach wie vor eine Menge zu entdecken. Call of Pripyat ist ganz klar der ausgereifteste Titel der bisherigen S.T.A.L.K.E.R-Serie und wird wohl auch der letzte Teil auf Basis der X-Ray Engine sein. Großartige spielmechanische Neuerungen sollte man natürlich nicht erwarten.

Konnte man bisher mit den beiden Vorgängern nichts anfangen, wird sich das wahrscheinlich auch mit dem neuen Teil nicht ändern. Alle Fans werden eh schon zugegriffen haben, aber auch Interessierte, die mal so richtig wieder für mehr als nur ein paar Stunden in ein Spiel eintauchen wollen, sollten für den überaus fairen Preis sofort zuschlagen.
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Autor der Rezension: Sebastian Köller
Datum der Rezension: 23.12.2009

The Legend Of Zelda: Spirit TracksThe Legend Of Zelda: Spirit Tracks Zu dieser Rezension gibt es eine Leseprobe
michaelTrotz vieler wiederverwendeten Gameplay-Elementen aus dem direkten Vorgänger ist The Legend Of Zelda: Spirit Tracks mal wieder ein typisches Muss für DS-Besitzer geworden. Die Tempel sind genial wie gehabt, das Suchen und Knobeln macht Spaß wie immer und Link steuert sich genau so perfekt wie in Phantom Hourglass. Zudem hat man mit dem Turm der Götter einen viel besseren Ersatz für den Tempel des Meereskönigs gefunden, bei dem sich Link und Prinzessin Zelda kooperativ beweisen dürfen. Das, die neuen Hilfsmittel und die schön integrierte Panflöte machen den größten Reiz von Spirit Tracks aus. Für viele dürfte auch das Fahren mit der Lok für riesigen Spaß sorgen. Also: Fahrkahrten kontrollieren, Lokführermütze auf, und für ordentlichen Dampf im Kessel sorgen.
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Autor der Rezension: Michael Hambsch
Datum der Rezension: 22.12.2009
The SaboteurThe Saboteur Zu dieser Rezension gibt es eine Leseprobe
maxAuch wenn man den Entwicklern von The Saboteur sicher den Vorwurf machen kann, sich mehr als deutlich von Titeln wie Mafia oder der GTA-Reihe beeinflusst haben zu lassen, ist den Entwicklern dennoch ein selten originelles und vor allem schlüssiges Spiel gelungen. Denn auch wenn gerade der Freeplay-Modus des Spiels nicht so gut gelungen ist wie bei der Konkurrenz, trumpft The Saboteur mit Features auf, die man zwar nicht erwartet hat, aber sehr schnell lieb gewinnen wird. Besonders der Einsatz der Farben im Spiel, die so traditionelle wie liebevoll umgesetzte Story, das neuartige Setting und nicht zuletzt der großartige Protagonist Sean Devlin sind hier zu nennen. Einen viel besseren Beweis für ihr eigenes Können und für die kreative Kurzsichtigkeit der Publisher hätten die Pandemic Studios nicht abliefern können.
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Autor der Rezension: Max Link
Datum der Rezension: 22.12.2009
Band HeroBand Hero Zu dieser Rezension gibt es eine Leseprobe
alexEin wenig enttäuscht bin ich schon. Gegen den großen Ruck in Richtung Pop- und Chart-Musik und den somit vergleichsweise deutlich leichteren Spielzugang ist nichts einzuwenden (selbst der größte Metalhead muss bei YMCA einfach mit tanzen!). Band Hero macht Laune und sorgt auf mancher Party für großartige Unterhaltung, keine Frage. Doch steht und fällt ein solches Spiel immer mit den Songs – und da fehlen einfach einige stilprägende Ikonen aus den 70ern, 80ern und 90ern. Was nützen mir die Jackson 5 mit dem durchschnittlichen und wenig einprägsamen „ABC“, wenn dafür von Master Jacko himself kein einziger Song dabei ist? Warum bekommt jemand wie Taylor Swift (wer zum Geier ist das?!) gleich drei Songs spendiert, während Künstler wie Madonna und die BeeGees gänzlich fehlen? Und was bitte sucht eine Depri-Band wie Evanescence auf dieser Scheibe? Sehr seltsam, das Ganze.

Letztendlich bleibt zu sagen, dass es sich hier um ein grundsätzlich gutes Spiel handelt, das sein qualitatives Potenzial leider nicht ausgeschöpft hat. Kennern der Reihe kann man dennoch eine Empfehlung zum Antesten aussprechen, da der ein oder andere Party-Song für ein solches Spiel einfach unverzichtbar scheint. Unsichere Neulinge sollten sich den Titel jedoch genauer ansehen und überlegen, ob LEGO Rockband trotz Kiddie-Optik songtechnisch nicht vielleicht doch die bessere Alternative ist.
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Autor der Rezension: Alexander Voirin
Datum der Rezension: 15.12.2009

Jak & Daxter: The Lost FrontierJak & Daxter: The Lost Frontier Zu dieser Rezension gibt es eine Leseprobe
michaelJak & Daxter: The Lost Frontier gehört schon jetzt zu meinen absoluten Lieblingsspielen und war Grund genug für mich, nochmal die PS2 anzuwerfen und die alten Teile hervor zu kramen. Im Gegensatz zum anderen Spitzohr und dessen Roboter haben sich der Gelbschopf und das Wiesel in letzter Zeit so rar gemacht, dass dieses Spiel auch ein kleines Comeback darstellt. Vielleicht zeigt Naughty Dog ja Gnade, und liefert doch noch ein PS3-Abenteuer mit dem Duo. Wenn High Impact aber auf der PSP so weiter macht, wie mit diesem Spiel, ist das auch nichts Schlechtes. Lässt man die PS2 endlich mal fallen, kann man aus dem kleinen Handheld sicher noch mehr herauskitzeln. Aber auch so haben wir hier ein abwechslungsreiches Jump’n’Run-Action-Adventure, das man einfach gerne spielt.
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Autor der Rezension: Michael Hambsch
Datum der Rezension: 07.12.2009

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