Tupoka Ogette ist Bestseller-Autorin, gefragte Speakerin und eine der bekanntesten Beraterinnen für Rassismuskritik und Antirassismus in Deutschland. Nun erzählt sie in ihrem neuen und bislang persönlichsten Buch »Trotzdem zuhause« eindringlich und literarisch von der Suche nach Zugehörigkeit und vom Leben im Dazwischen. Eine deutsche Geschichte, wie wir sie selten gehört haben.
Tupoka Ogettes Memoir »Trotzdem zuhause« erscheint am 25. Februar im Penguin Verlag.
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Tupoka Ogette, Trotzdem zuhause, Penguin, 23,00 € (D), 23,70 € (A), CHF 31,90*, HC, 256 Seiten, Erscheinungstermin: 25.02.2026
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»So beginnt meine Geschichte. Als Tochter einer weißen Frau und eines Schwarzen Mannes. Zwischen Sange, Südtansania, und Gera, Thüringen. Zwischen kolonialer Vergangenheit und DDR-Diktatur.«
Tupoka Ogette schreibt von der Suche nach Zugehörigkeit, vom Leben im Widerspruch, im Dazwischen. Sie erzählt vom Aufwachsen als Schwarzes Kind in der DDR, von Flucht und Verlust, von Missbrauch, Bodyshaming und Gewaltbeziehungen, aber auch von Liebe, Mutterschaft, Resilienz und Selbstermächtigung. Von Freundschaften, die sie schließt, und solchen, die sie verliert. Vom Neuanfang in der BRD. Und davon, die Ruhe im Sturm zu finden.
Tupoka Ogette wurde 1980 in Leipzig als Tochter eines tansanischen Studenten der Landwirtschaft und einer deutschen Mathematikstudentin geboren. Kurz vor der Wende wanderte ihre Mutter mit ihr nach West-Berlin aus, wo Ogette bis zu ihrem Abitur lebte. Seit 2012 ist Tupoka Ogette bundesweit als Beraterin und Trainerin im Bereich Rassismuskritik tätig. Ihr im März 2017 erschienenes Handbuch »exit RACISM: Rassismuskritisch denken lernen« ist ein SPIEGEL-Bestseller. Bei Penguin erschienen ihre Bücher »Und jetzt du. Rassismuskritisch leben« und »Tag für Tag aktiv gegen Rassismus«. Sie lebt mit ihrem Mann, dem Künstler und Bildhauer Stephen Lawson, und ihren Kindern in Berlin.
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