IT’S NEVER OVER, JEFF BUCKLEY Trailer veröffentlicht
Ein Dokumentarfilm von Amy Berg Mit Mary Guibert, Rebecca Moore, Joan Wasser, Michael Tighe, Parker Kindred, Ben Harper, Aimee Mann 106 Minuten Original / Original mit deutschen Untertiteln KINOSTART: 9. APRIL 2026
Fast dreißig Jahre nach seinem frühen Tod gilt Jeff Buckley immer noch als einer der besten Musiker seiner Generation, der auch über seinen Tod hinaus die Musikwelt mit seinem Talent beeinflusst. Der Dokumentarfilm IT’S NEVER OVER, JEFF BUCKLEY der Oscar®-nominierten Filmemacherin Amy Berg zeichnet ein intimes Porträt des erstaunlichen Künstlers, der nur ein Album brauchte, um als Musiklegende unsterblich zu werden. Hierzulande wird der bewegende Dokumentarfilm am 9. April in den Kinos starten.
Kurzinhalt IT'S NEVER OVER, JEFF BUCKLEY handelt vom Leben des aufstrebenden jungen Stars mit der umwerfenden Stimme und grenzenlosen Schaffenskraft, der die Musikwelt der 90er Jahre in Aufruhr versetzte, als er im Alter von 30 Jahren nach der Veröffentlichung seines von Kritikern gefeierten Debütalbums „Grace“ überraschend starb.
Anhand von nie zuvor gezeigtem Filmmaterial aus Buckleys Archiven und intimen Berichten seiner Mutter Mary Guibert, seiner ehemaligen Partnerinnen Rebecca Moore und Joan Wasser, von Jeffs ehemaligen Bandkollegen, darunter Michael Tighe und Parker Kindred, und von bekannten Persönlichkeiten wie Ben Harper und Aimee Mann, beleuchtet IT'S NEVER OVER, JEFF BUCKLEY das Leben und den Tod einer der einflussreichsten und rätselhaftesten Figuren der modernen Musikgeschichte.
Weitere Informationen zum Film
IT’S NEVER OVER, JEFF BUCKLEY beleuchtet das Leben des aufstrebenden jungen Künstlers mit der außergewöhnlichen Stimme, der die Musikwelt der 1990er Jahre mit seinem plötzlichen und tragischen Tod im Alter von 30 Jahren, kurz nach der Veröffentlichung seines gefeierten Debütalbums „Grace“, erschütterte.
Der Film taucht ein in das Geheimnis rund um Buckleys Musik und sein Vermächtnis. Anhand von bisher unveröffentlichtem Material aus privaten Archiven und Aussagen seiner Mutter Mary Guibert, seinen ehemaligen Partnerinnen Rebecca Moore und Joan Wasser (besser bekannt als „Joan As Police Woman“) sowie seinen ehemaligen Bandkollegen und Musikgrößen wie Ben Harper und Aimee Mann, lernt das Publikum Jeff Buckley ganz neu kennen. IT’S NEVER OVER, JEFF BUCKLEY gibt intime Einblicke in das Leben eines der einflussreichsten, aber auch rätselhaftesten Singer-Songwriter der modernen Musik.
Eine berührende Hommage an eine herausragende musikalische Persönlichkeit, die viel zu früh von uns ging.
Über die Filmemacherin Amy Berg Amy Berg (ERLÖSE UNS VON DEM BÖSEN, JANIS - LITTLE GIRL BLUE, WEST OF MEMPHIS) brauchte zehn Jahre, um über den Nachlass von Jeff Buckley Zugang zu dessen privaten Archiven zu erhalten. Ursprünglich war ein Spielfilm mit Brad Pitt in der Hauptrolle geplant. Pitt blieb in dem Projekt, das sich schließlich zu einem Dokumentarfilm entwickele, weiterhin als Teil der Produktion involviert.
Amy Berg: „Ich kann mich kaum an eine Zeit erinnern, in der ich nicht versucht habe, einen Dokumentarfilm über Jeff Buckley zu drehen. Dieser Wunsch steht schon seit 2006, als ich meinen ersten Film drehte, auf meiner Bucket List – vielleicht sogar schon seit ich 1994 zum ersten Mal sein Album Grace hörte. Das hat mein Leben nachhaltig verändert. Als ich mich intensiv mit dem unfassbaren Nachlass von Jeff Buckley beschäftigte, wusste ich einfach, dass es ein Dokumentarfilm werden musste. Jeffs letzte Voicemail an seine Mutter ist mir jahrelang nicht aus dem Kopf gegangen. Sie hat mich oft zu Tränen gerührt – und das wird wahrscheinlich auch bei Ihnen der Fall sein.“
Über Jeff Buckley Jeff Buckley wurde 1966 in Orange County, Kalifornien, als Sohn des legendären Folk- und Protestsängers Tim Buckley geboren (mit dem er erst wenige Monate vor dessen Tod im Jahr 1975 wieder Kontakt aufnahm). Jeff starb am 29. Mai 1997 auf tragische Weise, als er in einem Fluss ertrank. Er gilt als einer der größten Musiker seiner Generation, und sein Debütalbum „Grace“ – von David Bowie und Bob Dylan als eine der größten künstlerischen Leistungen aller Zeiten gepriesen – ist bis heute ein zeitloser Klassiker.