Die diesjährigen Oscar-Nominierungen folgen auf die bahnbrechenden Erfolge von Apple bei der Oscarverleihung 2022, als „CODA“ als erster Film mit einer überwiegend gehörlosen Besetzung in den Hauptrollen sowie als erster Film eines Streamingdienstes den Preis für den Besten Film gewann. Troy Kotsur wurde als erster männlicher gehörloser Schauspieler als bester Nebendarsteller ausgezeichnet, und die Autorin und Regisseurin Siân Heder erhielt ihren allerersten Oscar für das Beste adaptierte Drehbuch. Im Jahr 2023 gewann der beliebte Apple-Original-Film „Der Junge, der Maulwurf, der Fuchs und das Pferd“ den Oscar für den besten animierten Kurzfilm. Im Jahr 2024 schrieb Apple erneut Geschichte, als „Killers of the Flower Moon“ einen Meilenstein für die Repräsentation indigener Künstler setzte: Lily Gladstone wurde als erste Native American für die Kategorie Beste Hauptdarstellerin nominiert, und die indigenen Künstler Robbie Robertson und Scott George erhielten erstmals Nominierungen in den Kategorien Beste Filmmusik bzw. Bester Song. Zudem stellte Martin Scorsese einen Rekord auf, indem er mit nun insgesamt zehn Nominierungen in der Kategorie Beste Regie zum am häufigsten nominierten noch lebenden Regisseur der Oscar-Geschichte wurde.
Bis heute wurden Apple Original-Filme, -Dokumentationen und -Serien mit 687 Auszeichnungen und 3.229 Nominierungen geehrt, darunter die mehrfach Emmy-gekrönten Comedyserien „The Studio“ und „Ted Lasso“ sowie „CODA“, der als Bester Film bei den Oscars ausgezeichnet wurde.
Apple erhielt insgesamt sechs Nominierungen für die 98. jährlichen Academy Awards, darunter:
„F1: Der Film“
- Bester Film
- Bester Ton
- Beste visuelle Effekte
- Bester Schnitt
„Come See Me in the Good Light“
„The Lost Bus“
Alle Titel sind auf Apple TV verfügbar.
„F1: Der Film“
Sonny Hayes (Brad Pitt) – von einigen der „Beste, den es niemals gab“ genannt – galt in den 1990er-Jahren als eines der größten FORMEL 1-Talente, bis ein Unfall seine Karriere fast beendete. Dreißig Jahre später lässt sich der in Vergessenheit geratene Hayes von seinem ehemaligen Teamkollegen Ruben Cervantes (Javier Bardem) zu einem Comeback überreden, um dessen vor dem Aus stehendes FORMEL 1-Team zu retten. Im Team muss er sich gegen den jungen Draufgänger Joshua Pearce (Damson Idris) durchsetzen, der eigene Karrierepläne verfolgt. Doch schon bald wird Sonny von seiner Vergangenheit eingeholt und muss erkennen, dass er den Weg der Wiedergutmachung nicht alleine gehen kann.
Jerry Bruckheimer, Joseph Konsinski, der siebenfache Formel‑1®â€‘Weltmeister Lewis Hamilton, Brad Pitt, Dede Gardner, Jeremy Kleiner und Chad Oman fungieren als Produzent:innen. Joseph Kosinski führte Regie nach einem Drehbuch von Ehren Kruger; die Geschichte stammt von beiden gemeinsam. Apple Original Films und Warner Bros. Pictures präsentieren eine Produktion von Monolith Pictures / Jerry Bruckheimer / Plan B Entertainment / Dawn Apollo Films, einen Film von Joseph Kosinski: „F1: Der Film“ wird weltweit vertrieben von Warner Bros. Pictures.
„Come See Me in the Good Light“
„Come See Me in the Good Light“ ist eine ergreifende und unerwartet lustige Liebesgeschichte über die Dichter:innen Andrea Gibson und Megan Falley, die einer unheilbaren Krebsdiagnose mit Freude, Witz und einer unerschütterlichen Partnerschaft begegnen. Durch Lachen und unbeirrte Liebe verwandeln sie Schmerz in Sinn sowie Sterblichkeit in ein bewegendes Feiern der Widerstandsfähigkeit. Der Dokumentarfilm wurde von Ryan White inszeniert. Er fungiert neben Jessica Hargrave, Tig Notaro und Stef Willen als Produzent.
„The Lost Bus“
„The Lost Bus“ wurde vom Oscar-nominierten Regisseur Paul Greengrass inszeniert und beruht auf wahren Begebenheiten. Auf der waghalsigen Fahrt durch einen der tödlichsten Waldbrände der USA kämpfen ein eigensinniger Schulbusfahrer (Oscar-Preisträger Matthew McConaughey) und eine engagierte Lehrerin (Emmy-, SAG- und Golden-Globe-Preisträgerin America Ferrera) darum, 22 Kinder aus dem schrecklichen Inferno zu retten. „The Lost Bus“ wurde von Paul Greengrass und Brad Inglesby geschrieben. Die beiden fungieren neben Gregory Goodman, Jason Blum für Blumhouse Productions und Jamie Lee Curtis für Comet Pictures als Produzenten.