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Owlcat Games hat heute einen detaillierten Einblick in die Closed Beta zu Warhammer 40,000: Dark Heresy gegeben, die seit Mai für alle Besitzer eines Founders Packs auf PC zugänglich ist. Die Closed Beta enthält den kompletten ersten Akt des Spiels, mit ca. 20 Stunden an Nachforschungen, Kämpfen und dem Kennenlernen neuer Begleiter im imperialen Sektor von Scintilla. Sie zeigt, auf welche Art und Weise Akolythen der Inquisition im Calixis-Sektor der Häresie auf den Grund gehen.
Der Blog-Post erklärt im Detail, was Spieler in der Beta erwartet: https://store.steampowered.com/news/app/3710600/view/710026912607504543
Das eigens kreierte Detektiv-System bildet das spielerische Herz von Warhammer 40,000: Dark Heresy. Die Akolythen sammeln Hinweise an verschiedenen Orten, befragen Zeugen und überprüfen ihre Schlussfolgerungen in ihrem Ingame-Notizbuch, welches auf sich widersprechende Gedankengänge aufmerksam macht. Die Begleiter können während der Mission um Rat gebeten werden, der ihrer jeweiligen Expertise entspricht, um ins Stocken geratenen Nachforschungen wieder in Gang zu bringen. Der jeweilige Fall findet seinen Abschluss, indem der Spieler die wahre Lösung aufgedeckt - oder indem er beschuldigt, wen er möchte, um der Inquisition auf lange Sicht betrachtet einen Vorteil zu verschaffen. Beide Herangehensweisen ziehen Konsequenzen nach sich.
Im Verlauf der Beta lassen sich zehn Begleiter für die eigene Sache gewinnen, von denen jeder über eine einzigartige Fähigkeit verfügt, die niemand anderes replizieren kann. Akolythen können sich unter anderem mit dem Aeldari-Wayseeker Laarthyr Cairnareth, der Kroot Ra'akhti, einer Tech-Priesterin des Adeptus Mechanicus, einem Ogryn-Krieger, einer Pariah, deren Existenz allein schon dazu führt, das psychische Kräfte in ihrem Einflussbereich nicht funktionieren, oder Aspyce Chorda, einem Sprössling der Chorda-Dynastie - ein Name, der Veteranen von Warhammer 40,000: Rogue Trader bekannt vorkommen dürfte - zusammentun .
Das Kampfsystem wurde um das Erreichen bestimmter Ziele herum umgebaut. Kampfsituationen in der Closed Beta haben sekundäre Ziele, in denen es um mehr geht, als einfach nur jeden Gegner auf dem Schlachtfeld zu eliminieren: Es gilt, Geiseln zu retten, Zielpersonen für die Befragung durch die Inquisition gefangenzunehmen, oder Risse im Warp zu verschließen, bevor sie sich ausbreiten. Diese neue Herangehensweise wird durch verschiedene Mechaniken unterstützt: Ein individuelles Moralsystem, (anders als bei Rogue Trader, wo die Gruppe gemeinsames Momentum besaß), einen direkten Einflussbereich rund um jeden Kämpfer, eine Konzentrationsmechanik bei Spezialangriffen der Gegner, die aber unterbrochen werden kann, sowie eine Rüstung, die als separate Ressource behandelt werden kann. Akolythen, denen es gelingt, die Moral ihrer Gegner komplett zu brechen, können einen Kampf beenden, ohne einen einzigen Gegner zu töten und danach die Überlebenden gefangen nehmen oder exekutieren.
Die Beta gestattet es Spielern außerdem bereits, ihren eigenen Charakter zu erstellen. Spieler können zwischen fünf Tier 1-Archetypen (Krieger, Offizier, Agent, Soldat und dem neuen Archetyp Mystiker für sanktionierte Psioniker), vier Herkünften, drei Heimatwelten und neun Körper-Typen wählen. Statt Myriaden an Talenten wie in Rogue Trader gibt es hier Spezialisierungen, wobei Modifikatoren für Fertigkeiten jedem Build dauerhaften Tiefgang verleihen. Sanktionierte Psioniker sind auch als Herkunft verfügbar. Es spricht also nichts dagegen, dass ein Krieger oder Agent sich die Kräfte des Warp zunutze macht.
Die Closed Beta steht allen offen, die eines der Founders Packs auf der Website erworben haben und wird bis zum Launch des Spiels weiterlaufen, um weiterhin Spielerfeedback zu sammeln.
Warhammer 40,000: Dark Heresy erscheint für Windows PC (Steam, GOG, Epic Games Store) und Konsolen (PlayStation 5, Xbox Series X|S).
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