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NBA 2K23

Entwickler: 2K Sports
Publisher: 2K Games

Genre: Sport
USK Freigabe: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.
ca. Preis: ab 79,95 €

Systeme: PlayStation 5, Xbox Series X/S

Ausgezeichnet mit dem Splash Hit Inhalt:

Die Sportsaison ist eröffnet! Nachdem vor kurzem Madden NFL erschienen ist, dürfen sich nun Basketball-Fans auf das neueste NBA 2K freuen.



Meinung:

Wie bei jedem Sportspiel, das im jährlichen Rhythmus erscheint, stellt sich auch bei NBA 2K23 die Frage, was es im Vergleich zum Vorgänger Neues zu bieten hat. Bei NBA 2K ist diese Frage besonders interessant, gilt es doch für viele als die beste Sportsimulation unter all den Sportsimulationen, die es da draußen gibt. Das Filetstück ist dabei das Gameplay, bei dem man sich bereits seit Jahren fragt, wie 2K das eigentlich noch verbessern möchte. Doch auch wenn es viele kaum für möglich hielten, haben die Entwickler*innen genau dies doch immer wieder geschafft. Auch dieses Jahr sieht es nicht anders aus, denn auch mit NBA 2K23 ziehen wieder viele Gameplay-Neuerungen und Verbesserungen ins Spiel ein. Das Hauptaugenmerk wurde dabei diesmal auf die Offense gelegt, nachdem letztes Jahr die Defense dran war.
Die wohl offensichtlichste Veränderung gibt es beim Pro-Stick. Hier hat 2K nun nämlich zahlreiche weitere Gesten-Kombinationen ins Spiel integriert, die einem sowohl beim Werfen als auch bei der Ballführung noch mehr Möglichkeiten geben. Zwar dauert es eine Weile, bis man die sogenannten Doppelwürfe (den Pro Stick in eine Richtung schnippen, ihn in die Mitte zurückkehren lassen und dann den Pro Stick schnell wieder in dieselbe Richtung bewegen) und Switchbacks (den Pro Stick in eine Richtung schnippen, ihn in die Mitte zurückkehren lassen und dann den Pro Stick schnell in die entgegengesetzte Richtung bewegen) verinnerlicht hat, dann entfalten sich einem aber Möglichkeiten, die das Spiel nicht nur noch abwechslungsreicher, sondern auch noch realistischer wirken lassen.
Aber nicht nur die Möglichkeiten der Würfe und Ballführung wurden ausgeweitet, auch bei den Dunkings kommen neue Möglichkeiten hinzu. Basierend auf den letztjährigen eingeführten Skill-Dunks erlaubt uns die erweiterte Dunking-Steuerung nun genau den Dunk auszuführen, den wir wollen. Auf PS5 und Xbox Series X/S kommt hier auch noch ein neuer physikalischer Aspekt hinzu, der dann zum Tragen kommt, wenn man nach einem Dunk am Ring hängen bleiben will. Hier werden jetzt nämlich nicht etwa vorgefertigte Animationen gezeigt. Stattdessen wird das Schwingen des Körpers aufgrund der physikalischen Gegebenheiten des jeweiligen Spielers genauestens berechnet, sodass jede Animation am Ring anders aussieht.

Adrenalin-Boosts
Ein weiteres wichtiges, neues Feature sind die sogenannten Adrenalin-Boosts. Diese kommen immer dann zum Einsatz, wenn Spieler dribbeln bzw. einen starken Antritt oder explosiven Sprint ausführen. In solchen Situationen wird von nun an einer der drei verfügbaren Boosts des jeweiligen Spielers verbraucht. Sind alle drei Boosts verbraucht, ist der Spieler daraufhin wesentlich langsamer und weniger agil. Sinn dieses neuen Systems ist das Verhindern des sogenannten „Überdribbeln“, also Situationen, in denen Spieler ununterbrochen Sprinten oder andauernd stoppen und wieder antreten und so ganz alleine die Defense auseinandernehmen.
Auch dieses neue Feature ist zu Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, doch wenn man sich auch hieran einmal gewöhnt hat, fragt man sich, weshalb 2K das System nicht schon vor Jahren ins Spiel integriert hat. Schließlich wird das gesamte Spielgeschehen damit sehr viel realistischer.

Viel Neues...
Neben diesen beiden großen Veränderungen bzw. Neuerungen gibt es noch viele weitere, kleinere Features, die das Offensiv-Spiel beeinflussen. So ist etwa endlich der Lead to Basket-Pass auf PS5 und Xbox Series X/S zurück und mit der Spot Up-Passmechnaik sogar eine ganz neue Pass-Alternative (Wenn du B/KREIS gedrückt hältst, führt der Receiver, auf den du mit dem linken Stick zeigst, einen schnellen V- oder Flare-Cut aus, um sich am Spielfeldrand zu öffnen). Zudem gibt es neue Wurfanzeigen und ein verbessertes Wurf-Feedback-System sowie authentischere Würfe, die nun die Wurfgeschwindigkeit, Wurf-Höhe, Verteidigungsimmunität und Timing Impact mit einbezieht und so die Fähigkeiten des jeweiligen Spielers besser widerspiegeln.
Insgesamt gibt es im Offense-Play also eine Menge Neuerungen, die aber allesamt wirklich durchdacht sind und das Spiel insgesamt verbessern.

...auch für die Defense
Auch wenn das Augenmerk diesmal vor allem auf die Offense gelegt wurde, wurde die Defense auch nicht ganz links liegengelassen. Zwar sind die Neuerungen und Veränderungen hier nicht ganz so gravierend, doch auch sie sorgen für ein noch authentischeres Gameplay. Egal, ob die neue On-Ball-Defense, die nochmals verbesserten Blocks oder die überarbeiteten Steals & Ball-Strips – wie in der Offense hat auch hier alles Hand und Fuß und sorgt nach ein wenig Einarbeitungszeit für ein noch realistischeres Gameplay, bei dem man sich einmal mehr fragt, wie 2K dieses im nächsten Jahr wieder toppen will, zumal ja nicht nur das Gameplay verbessert wurde. Auch die KI wurde auf beiden Seiten des Courts nochmals überarbeitet und agiert somit nicht nur klüger, sondern auch variantenreicher (zum Beispiel Ballführung, Pick&Roll-Ausführung, Defensivstrategien und Coaching-Entscheidungen).


Jordan hautnah erleben
Während es beim Gameplay also durchaus viele Neuerungen und Veränderungen zu vermelden gibt, stellt man sich nun unweigerlich die Frage, ob 2K dann bei den Spielmodi etwas weniger Arbeit reingesteckt hat und uns hier mehr oder weniger ein Update präsentiert. Doch wie der erste Blick ins Hauptmenü zeigt, ist diese Angst vollkommen unbegründet. Viel mehr stechen hier gleich zwei gänzlich neue Spielmodi ins Auge.
Zum einen wäre da die Jordan Challenge (wobei sie eigentlich gar nicht brandneu ist, da sie in 2K11 - natürlich mit anderem Inhalt - ihre Premiere feierte). In diesem Spielmodus darf man in 15 Challenges die Karriere des wohl besten Basketballspielers aller Zeiten nochmal von seinen Anfängen im College bis hin zum spielentscheidenden Wurf in den NBA Finals 1998 hautnah miterleben. Was mir hieran besonders gefallen hat, ist nicht nur die Tatsache, dass man als alteingesessener NBA-Fan noch mal an echte Highlights von His Airness erinnert wird, sondern auch mit wie viel Liebe zum Detail 2K diese ins Spiel gebracht hat. Dank aufwendig gestalteter Videofiltersysteme, den damals typischen Übertragungselementen, Mike Fratello als Kommentator (damals selber als Trainer in der NBA aktiv und später als Analyst im TV) und der legendären Stimme von Ray Clay, der die Startaufstellung der Chicago Bulls auf unnachahmliche Weise vorgetragen hat und dem ebenso legendären Song „Sirius“ von Alan Parsons Project beim Einmarsch der Bulls-Spieler ist jedes Spiel in diesem Modus auch optisch und soundtechnisch ein mehr als gelungener Ausflug in die Vergangenheit.

Die wichtigsten Ären der NBA
Das Gleiche gilt übrigens auch für den zweiten neuen Spielmodus - dem MyNBA Eras-Modus. Wobei neu hier eigentlich auch nur teilweise stimmt. Im Grunde handelt es sich hierbei nämlich um den bekannten Franchise-Modus, also jenen Modus, in dem man sowohl das Geschehen auf, als auch abseits des Courts bestimmt und nicht nur die Spiele bestreitet, sondern eben auch die Mannschaft trainiert, Aufstellungen festlegt und durch Trades und Drafts im besten Fall besser macht. Der Unterschied zum bisherigen Franchise-Modus ist allerdings, das man nun nicht mehr nur auf die aktuellen Teams beschränkt ist. Wie der Name schon verrät, beinhaltet der neue Franchise-Modus jetzt nämlich unterschiedliche Ären (Ära Magic vs. Bird – 1980er-Jahre, Ära Jordan – 1990er-Jahre, Ära Kobe – 2000er-Jahre, Moderne Ära – die Gegenwart) in denen man starten und so gegebenenfalls auch die Geschichte verändern kann. Was wäre es zum Beispiel, wenn Shaq nie die L.A. Lakers und Kobe Bryant verlassen hätte oder was wäre gewesen, wenn Jordan nicht zwischendurch einmal den Basketball für den Baseball ausgetauscht hätte? All das und noch vieles mehr kann man hier herausfinden.
Für die volle Authentizität wurden hier aber nicht nur sämtliche Teams von damals samt Logos und Spielern integriert, sowie die damaligen Courts und Hallen authentisch nachgebildet, sogar der Spielstil ist in den unterschiedlichen Ären anders. Während das Spiel heute sehr athletisch ist, war es in früheren Tagen doch eher etwas behäbig und vor allem sehr viel körperlicher. All das wird hier (genau wie auch in der Jordan Challenge), durch ein verändertes Gameplay sehr gut wiedergegeben.

Die Karriere in einer kleineren Stadt
Neben den zwei (mehr oder weniger) neuen Spielmodi, gibt es auch ein Wiedersehen mit altbekannten Modi. Doch auch wenn man diese bereist aus den Vorgängern kennt, bedeutet dies nicht, dass sie nichts Neues zu bieten haben. Im Karriere-Modus erwartet uns etwa eine völlig neue Story, wobei man einen selbsterstellten Rookie spielt, dessen Einstand in die NBA alles andere als optimal verläuft. Schließlich wurde er vor dem Publikums-Favoriten Shep Owens gedraftet, was die Fans alles andere als gutheißen. Voran muss man also unter Beweis stellen, dass die Franchise auf den richtigen gesetzt hat und sich langsam aber stetig zum Star hocharbeiten.
Beim Erstellen des eigenen Spielers fällt alten NBA 2K-Veteranen sicherlich das überarbeitete Badge-System auf, das für ein ausgeglicheneres Gameplay sorgen soll. Denn anders als im Vorjahr ist es nun nicht mehr möglich, sich mit der Auswahl bestimmter Badges einen etwas übermächtigen Spieler zu kreieren. Um dies zu verhindern, wurden die Badges überarbeitet, sodass sie ab sofort gestuft sind. Ob das wirklich zum gewünschten Ziel führt, muss sich in den nächsten Wochen erst noch zeigen. Bisher sieht das neue System aber tatsächlich sehr gut aus.
Ebenfalls überarbeitet wurde auch die City, die einmal mehr den Dreh- und Angelpunkt der Karriere darstellt. Ganz gleich, ob man mit seinem Manager reden, im Theater spontane (und wechselnde) Matchmaking-Spiele spielen, neue Klamotten kaufen oder im Dreamville Studio, den Grammy-nominierten Künstler und Produzenten J. Cole treffen möchte (um nur mal ein paar der Möglichkeiten die einem die City bietet, zu nennen) - alles funktioniert hier in der City. Auffällig ist, dass die Stadt wesentlich kleiner ausgefallen ist als im Vorjahr. Das wurde aber extra so gemacht, damit die Wege zu den jeweiligen Locations nicht mehr so lang sind - was mir persönlich sehr gut gefällt. Zudem fällt ins Auge, dass die Stadt neben dem Haupt-District in vier Teile aufgeteilt ist, die jeweils einem der vier Teams der Stadt (South City Vipers, Beasts of the East, North City Knights und die Western Wildcats) gehören. Das Schöne dabei ist, dass die jeweiligen Bereiche nicht nur mit den jeweiligen Logos ausgestattet sind, sondern auch thematisch an das jeweilige Team angepasst wurden. Bei den North City Knights entdeckt man beispielsweise eine Ritterburg, während die South City Vipers es eher grüner mögen. Realistisch ist dies natürlich nicht, dafür sorgt es aber für eine gekonnte optische Abwechslung.
Die Story selbst, die man auch noch während seiner Karriere erlebt, ist ganz nett, vor allem, weil es immer mal wieder Auftritte bekannter Spieler gibt. Allerdings darf man hier auch nichts Außergewöhnliches erwarten.


Jährlich ruft das Murmeltier
Ein echtes Highlight für viele NBA 2K-Spieler*innen ist Jahr für Jahr aufs Neue der MyTeam-Modus, in dem man im Stile des FIFA Ultimate Teams mithilfe von Karten ein eigenes Team aufbaut. Wie jedes Jahr gibt es hier aber auch diesmal wieder das Problem, dass man sich hier durch den Einsatz von Echtgeld einen enormen Vorteil verschaffen kann (was auch offensiv vermarktet wird), weshalb ich persönlich auch diesmal wieder einen großen Bogen um diesen Spielmodus gemacht habe.
Gleiches gilt übrigens auch für den MyPlayer-Modus, in dem man ohne Investitionen durch Echtgeld und dem damit verbundenen schnelleren Fortschritt des Spielers, ebenfalls jetzt keinerlei Chance hat, auch nur ein Spiel gegen andere Spieler*innen zu gewinnen. Ich persönlich finde das wirklich schade, da Spieler*innen, die es sich nicht leisten können, noch zusätzlich Geld für das Spiel auszugeben, um eine Menge Spielspaß gebracht werden. Eventuell sollte 2K dieses System einmal überdenken oder die Spielmodi noch einmal so aufteilen, dass man sich aussuchen kann, ob man sich mit Spieler*innen messen möchte, die zusätzliches Geld ausgeben oder nur mit denjenigen spielen möchte, die auf zusätzliche Ausgaben verzichten. Das würde das Ganze sicherlich wesentlich fairer machen.

Ausgebauter The W-Modus
Bis es so weit ist, kann man sich aber auch im The W-Modus austoben (zumindest auf PlayStation 5 und Xbox Series X/S, auf denen dieser Modus verfügbar ist). Denn auch wenn man hier ebenfalls eine eigene Spielerin erstellt und nach oben führen muss, gibt es hier glücklicherweise keine Möglichkeiten, sich mit Echtgeld irgendwelche Vorteile zu verschaffen. Da der The W-Modus auch dieses Jahr wieder einmal ausgebaut wurde (Community-basierte Herausforderungen, neue Kontakt-Herausforderungen, Commissioner's Cup, mögliche Liga-Erweiterung) stellt er aus meiner Sicht eine gute Alternative zu den eben genannten Spielmodi dar.

Noch mehr
Abgerundet werden die Spielmodi von alten Bekannten wie dem schnellen Spiel, der Möglichkeit tagesaktuelle NBA-Spiele mit den genauesten und aktuellsten Aufstellungen, Strategien und Verletzungen nachzuspielen (natürlich erst, wenn die NBA wieder gestartet ist), dem Play-Off-Modus, in dem man sowohl in der NBA als auch WNBA lediglich frei erstellbare Play-Offs spielt, sowie dem Blacktop-Modus, der es einem erlaubt, schnelle, abgedrehte Spiele auf der Straße zu spielen.

Noch hübscher geworden
Optisch gehört NBA 2K neben EA's Madden NFL-Reihe seit Jahren zum Non-Plus-Ultra in Sachen Sportsimulations-Spiele. Es wäre also wenig verwunderlich, wenn man hier wenige bis gar keine Veränderungen sehen würde. Doch dies ist nicht der Fall. Denn tatsächlich haben es die Entwickler*innen auch hier geschafft, noch einmal eine Schippe draufzulegen - wenn auch nur auf der PlayStation 5 und Xbox Series X/S. Auf beiden Current-Gen-Konsolen dürfen wir uns über noch mehr Details als ohnehin schon erfreuen und so zum Beispiel mit ansehen, wie einzelne Schweißtropfen an den Köpfen und Körper herunterfließen oder Wimpernschläge der Protagonisten beobachten. Auch Abseits der Spieler gibt es keinen Abbruch in Sachen Detailverliebtheit. Seien es die Cheerleader, die herumtanzen, die Ersatzspieler, die auf den Bänken mitfiebern, die schreienden Trainer, die jubelnden Fans, die - ihren realen Vorbildern exakt nachgebauten - Hallen, oder die Halbzeitshows, in denen unter anderem Shaquille O'Neal das gerade Gesehene gekonnt analysiert, alles ist dermaßen detailliert, dass man meinen könnte, tatsächlich ein Spiel im TV zu sehen.
Unterstützt wird dieser Eindruck noch vom Sound. Denn neben originalgetreuen Umgebungssounds gibt es auch hervorragende Kommentatoren, die nicht nur das Geschehen auf dem Court sehr gut kommentieren, sondern obendrein auch noch auf aktuelle Ereignisse während der Saison eingehen oder auch mal Anekdoten aus früheren Tagen erzählen.



Fazit:
Bild unseres Mitarbeiters Stefan.Heppert

Bei Sport- und Rennspielen fällt oft der Begriff des "überteuerten Updates". Das mag sicherlich für das eine oder andere Spiel stimmen, aber nicht so bei NBA 2K23. Die Basketballsimulation steckt voller Gameplay-Nerungen und Verbesserungen, die aber nicht einfach sinnlos integriert wurden, damit das gefürchtete Wort "Update" keinesfalls fällt. Nein, jedes neue oder überarbeitete Feature hat Hand und Fuß und hebt das Spiel auf ein gänzlich neues Level, das dem Wort "Sportsimulation" noch nie so gerecht wurde.
Doch nicht nur in Sachen Gameplay hat 2K noch einmal eine Schippe draufgelegt, auch technisch und inhaltlich dürfen sich NBA-Fans auf ein wahres Fest freuen. Ganz oben sind hier die Jordan Challenge und der erweiterte Franchise-Modus, der nun MyNBA Eras heißt und einem die Möglichkeit bietet, die Geschichte der NBA von den 80ern bis in die heutige Zeit neu zu schreiben. NBA 2K23 könnte also DAS perfekte Basketballspiel sein, wenn da nicht der MyTeams-Modus, bzw. die Mikrotransaktionen (wobei diese gar nicht mehr so Mikro sind) wären. Nach wie vor zwingt einen dieser Modus quasi dazu, zusätzliches Echtgeld auszugeben, ansonsten hat man online gegen 99% der Spieler*innen keine Chance.
Wer gerne zusätzliches Geld ausgibt oder einfach auf diesen Modus verzichten kann, wird mit NBA 2K23 aber sehr, sehr viele vergnügliche Stunden auf den virtuellen Courts haben.



NBA 2K23 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Autor der Besprechung:
Stefan.Heppert

Screenshots


















Wertungen Pluspunkte Minuspunkte
Wertung: 9.4375 Grafik: 9.75
Sound: 9.50
Steuerung: 9.50
Gameplay: 9.00
Wertung: 9.4375
  • Tolle Jordan Challenge
  • Erweiterter Franchise-Modus mit vier der größten NBA-Ären
  • Viele Gameplay-Neuerungen die das Spiel auf ein neues Level bringen
  • Nochmals verbesserte Grafik
  • The W-Modus bietet mehr Inhalt
  • Ohne Einsatz von weiterem Echtgeld chancenlos im MyTeam-Modus
  • Fast alle Neuerungen nur für PS5 und Xbox Series X/S

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Rezension vom: 19.09.2022
Kategorie: Sport
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