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Kurz vorgestellt: Disney Dreamlight Valley
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Seit ein paar Tagen ist Disney Dreamlight Valley als Early Access-Version erhältlich. Als großer Disney-Fan habe ich die Gelegenheit genutzt und mir das Spiel schon einmal genauer angeschaut.

Bevor ich zum eigentlichen Spiel komme, eines kurz vorweg: Wenn Disney Dreamlight Valley 2023 als fertige Version für PC, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox Series X/S und Nintendo Switch erscheint, wird es ein Free-to-Play-Spiel sein. Wer aber bereits jetzt, mit der Early Access-Phase, ins Spiel schauen möchte, muss dafür aber ein sogenanntes Founders Pack kaufen. Dieses gibt es in drei Varianten: Die preiswerteste ist das Standard Founders Pack (das auch kostenlos im Xbox Game Pass enthalten ist) für 29,99 Euro. Dafür bekommt man dann nicht nur eben jenen verfrühten Eintritt in das Spiel, sondern auch ein wenig Spielwährung, sowie exklusive Kosmetik- und Dekorationsartikel.
Für 49,99 Euro erhält man die Luxus Founders Edition, die neben den Inhalten der Standard-Edition noch zusätzliche Spielwährung und exklusive Kosmetik- und Dekorationsartikel sowie weitere exklusive Luxus Ingame-Gegenstände enthält.
Das teuerste Founders Pack ist die Deluxe Edition, die neben den bisher genannten Inhalten noch mehr Ingame-Währung sowie sechs weitere exklusive Luxus Ingame-Gegenstände beinhaltet.

Wer möchte, kann für das Spiel also durchaus viel Geld ausgeben, doch was erwartet einen in Disney Dreamlight Valley überhaupt?
In dem von Gameloft entwickelten Spiel geht es darum, dass das einst so idyllische Dreamlight Valley, in dem zahlreiche Disney- und Pixar-Charaktere lebten, in Vergessenheit geriet. Anstatt Lebensfreude machten sich in dem Tal Nachtdornen breit, die alles in Dunkelheit tauchten. Da die Bewohner keinen anderen Ausweg fanden, flohen sie in das Traumschloss, in dem sie nun hinter verschlossenen Türen in ihren ganz eigenen Welten leben.
Aber nicht alle Disney-/Pixar-Charaktere sind geflohen, wie wir schnell feststellen. Denn nachdem wir uns einen Avatar gebaut haben und offensichtlich während eines Schlafes im Dreamlight Valley aufwachen, treffen wir bereits schnell den Magier Merlin (u.a bekannt aus Die Hexe und der Zauberer). Nach einer kurzen Erklärung, was an dem Ort vor sich geht, stellt er uns auch bereits vor unsere erste Aufgabe – das Auffinden magischer Gegenstände (Schaufel, Spitzhacke, Gießkanne und Angel). Wie sich herausstellt, sind diese Gegenstände im weiteren Verlauf elementar, denn im Grunde geht es die ganze Zeit darum, mit den Gegenständen (bzw. unseren magischen Fähigkeiten, über die wir ebenfalls verfügen), Nachtdornen und Felsen zu zerstören, Edelsteine zu finden, Obst und Gemüse anzupflanzen und Fische in kleinen Seen zu angeln. Der Grund, weshalb wir all dies machen, ist einfach: Geld. Denn ohne Geld geht selbst in Dreamlight Valley nichts. Egal, ob wir ein neues Gebiet freischalten oder Onkel Dagobert dabei helfen wollen, Gebäude wieder aufzubauen – für alles benötigen wir Geld oder eine andere Ingame-Währung. Da ist es nur gut, dass es genug zu tun gibt und jede Tat, die wir tätigen, penibel registriert wird. Denn so schaffen wir quasi „nebenbei“ Aufgaben, die uns eben jenes benötigte Geld einbringen. Der Weg dahin ist allerdings kein schneller, denn nachdem wir die ersten Fortschritte recht flott getätigt und so zum Beispiel die erste spezielle Welt im Traumschloss geöffnet haben (in meinem Fall war es die Küche von Remy aus Ratatouille, in der wie gemeinsam mit der klugen Ratte kochen dürfen), sehen wir ebenso schnell, dass die restlichen Türen bzw. auch Teile des Tales reichlich viel Geld benötigen, um freigeschaltet zu werden. Für ältere Spieler*innen, mag diese Art von Gameplay recht langweilig sein, doch für die jüngeren Disney/Pixar-Fans ist es hingegen ein echtes Vergnügen. Nicht nur, dass sie Aufgaben für geliebte Figuren erledigen dürfen, auch die Vorfreude darauf, immer neue Figuren wie etwa Vaiana, Arielle, Anna und Elsa, Donald, Goofy, Micky und Minnie oder Wall-E (um nur mal ein paar der Charaktere zu nennen) anzutreffen, ist für sie Ansporn genug, unzählige Dornen, Felsen etc. zu zerstören oder immer wieder ihre Angel auszuwerfen. Zumal es ja nicht damit getan ist, die bekannten Figuren zu treffen. Man kann nämlich auch sonst sehr viel Zeit in Dreamlight Valley verbringen und zum Beispiel sein Haus dekorieren, sich mit neuen Klamotten ausstatten, Zeit mit Micky, Goofy und Co. verbringen und sich mit ihnen anfreunden, Obst und Gemüse anbauen und natürlich kochen, damit man stets genügend Energie hat, um all die Tätigkeiten auszuüben.


Fazit:
Disney Dreamlight Valley ist klar an die jüngeren Disney-Fans gerichtet. Denn während ältere Spieler*innen schnell den Spaß am sehr repetitiven Gameplay verlieren dürften, ist das andauernde Dornen zerschlagen, Steine klopfen usw. für jüngere Disney-Fans sicherlich auch nach vielen Stunden noch sehr spaßig. Zumal sie dies ja alles nicht nur einfach so tun, sondern eben für ihre Lieblinge Micky, Donald und Co.
Ob man dafür nun extra Geld ausgeben muss, nur damit man bereits jetzt spielen kann, ist dabei natürlich die Frage. Immerhin erscheint das Spiel im nächsten Jahr als Free-to-Play und wenn die Kinder nicht allzu sehr quengeln, kann man auch getrost noch auf den kostenlosen Release warten.

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Special vom: 19.09.2022
Autor dieses Specials: Stefan.Heppert
Kategorie: Special
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