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bigben Racing Seat 4in1 |
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bigben Interactive genau das richtige. Der bigben Racing Seat 4in1 kostet nämlich nicht nur unter 100 Euro, sondern ist obendrein auch noch mit wenigen Handgriffen im Schrank verstaut. Natürlich bleibt bei solch einem Preis immer die Frage, ob das Ganze auch was taugt. Die Antwort darauf erfährst du im nun folgenden Test. Material
Der bigben Racing Seat 4in1 kommt in einem großen Karton daher. In ihm befinden sich sowohl der Sitz, als auch die Pedale samt Lenkradhalterung und natürlich das Lenkrad. Wie man es sich bei einem Preis von unter 100 Euro denken kann, sind die verarbeiteten Materialien mit denen teurerer Konkurrenzprodukte nicht zu vergleichen. So dominieren vor allem Aluminiumstangen, Nylon und viel Plastik (Pedale, Riegel, Verschlüsse, etc.). Robuste Metallverstrebungen findet man höchstens im Rahmen der Rückenlehne. Doch dafür das alles „Leichtbau“ ist, wirkt das ganze recht ordentlich und sollte bei normaler Beanspruchung sicherlich längere Zeit halten.
Schneller Aufbau
Ein weiterer Vorteil der „Leichtbauweise“ ist neben dem so möglichen Preis auch der Aufbau. Der ist nämlich selbst ohne Anleitung (welche sich aber natürlich trotzdem mit im Karton befindet) kinderleicht. Einfach den Sitz auseinanderklappen, das Lenkgestänge samt Pedalen per Klett am Sitz befestigen und zu guter Letzt das Lenkrad draufsetzen. Zur Versteifung der Konstruktion muss man auch noch zwei Gurte befestigen. Einer kommt zwischen Sitz und Rückenlehne und einer vom Sitz zu den Pedalen. Das war es dann aber auch schon. Das erste Mal dauert der Aufbau etwas länger, wenn man aber einmal weiß wie es geht und alle Gurte in die richtige Länge gebracht hat, dauert es aber keine fünf Minuten mehr - der Abbau geht natürlich genau so schnell. Der Sitz
Obwohl man es beim Anblick der Konstruktion nicht glauben kann, ist der Sitzkomfort ganz ordentlich. Zumindest dann, wenn man nicht gerade ein Rücken- oder Knieleiden hat. Denn dadurch, dass man eigentlich auf dem Boden sitzt, ist das rauf und runter kommen für rückengeplagte Leute nicht gerade einfach. Alle anderen dürften mit dem Sitz aber keine Probleme haben. Die (per Gurt) verstellbare Rückenlehne gibt einem nämlich einen durchaus sicheren Halt. Reinfallen lassen würde ich mich aber dennoch nicht, dafür ist die Konstruktion einfach nicht stabil genug. Und auch ein zusätzliches Kissen unter dem Hintern ist ratsam, ansonsten dürfte einem nach einer längeren Spielsession nämlich der Hintern ganz schön schmerzen. Ansonsten ist das Ganze aber recht komfortabel. Vor allem weil man das Lenkrad und die Pedale ganz individuell einstellen kann. Einfach ein paar Riegel geöffnet, die Stangen nach Belieben rein oder rausziehen und schon sind Lenkrad und Pedale in der richtigen Höhe bzw. Entfernung. Wenn man alles richtig eingestellt hat, fühlt man sich beinahe wie in einem Kart. |
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Special vom:
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10.09.2011 |
Autor dieses Specials:
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Stefan.Heppert |
Kategorie:
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Special |
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