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Kurz vorgestellt: Queen's Quest 4: Sacred Truce
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Wenn bei uns der Name Artifex Mundi fällt, wissen viele bereits, was Sache ist: die nächste Konsolenadaption eines der beliebten Wimmelbildspiele der polnischen Spieleschmiede steht seit kurzem zum Kauf auf der Xbox One und PS4 bereit.

Diesmal handelt es sich dabei um den vierten Teil der Queen's Quest-Reihe, der den Beinamen Sacred Truce trägt. Wie es bei den Spielen von Artifex Mundi Gang und Gäbe ist, ist natürlich auch dieses Spiel wieder kein herkömmliches Wimmelbildspiel, sondern eher wieder ein Point-and-Klick Adventure mit abwechslungsreichen Spielelementen und einer netten Story. Diese dreht sich diesmal um das Reich der Menschen und Elfen, die seit langer Zeit in Frieden miteinander leben. Doch dieser Frieden ist jetzt in akuter Gefahr. Nur mit Glück hat der Elfenkönig einen Anschlag überlebt, den er natürlich den Menschen zuschreibt und deswegen sein Hauptaugenmerk auf Saddletown legt, wo er den Assassinen vermutet. Doch stecken die Menschen überhaupt hinter dem fehlgeschlagenen Anschlag oder waren es doch mysteriöse Mächte, die es darauf abgesehen haben, die guten Beziehungen zwischen Menschen und Elfen zu zerstören?
Eines steht auf jeden Fall fest, der magische Bund zwischen allen Rassen steht auf der Kippe und die Zukunft der Welt und den fünf in ihr lebenden Völkern ist damit ungewiss.
Nun liegt es an uns, einem Gesandten der Friedenswachtgilde, zu verhindern, dass das Bündnis zwischen Menschen, Elfen, Zwergen, Goblins und Hobbits nicht zerbricht.

Wie gewohnt wird die Story anhand schöner Zwischensequenzen, die auch einige eingesprochene Sätze beinhalten, erzählt. Aber nicht nur die Zwischensequenzen sehen wieder schön aus, auch die 43 handgezeichneten Orte, an die einen das Spiel bringt, sind wieder sehr schön gestaltet worden. Die Aufgaben, die man an diesen Orten erledigen muss, sind, wie schon weiter oben erwähnt, recht abwechslungsreich. Natürlich gibt es wieder die genretypischen Wimmelbilder - und das sogar in verschiedensten Varianten. Mal sind die zu suchenden Gegenstände als Bild angezeigt, mal sind nur deren Umrisse zu sehen oder stehen als Wörter in einer Liste. Obwohl also auch hier bereits eine gewisse Abwechslung geboten wird, sind sie aber eben nur ein Teil des gesamten Spiels.
Mindestens genauso oft müssen auch andere Rätsel gelöst werden. Da möchten irgendwelche Tränke zusammengebraut oder Gegenstände gefunden werden und immer wieder muss dazu zwischen den einzelnen Orten hin- und hergelaufen und andere Charaktere angesprochen werden. All das sorgt für ein kurzweiliges Gameplay, wenngleich die Rätsel gerne etwas knackiger hätten ausfallen können. Nichtsdestotrotz gibt es auch diesmal wieder ein Hilfesystem, das einem, wenn man doch einmal nicht weiterkommen sollte, mit Tipps zur Seite steht und etwa anzeigt, wo sich der benötigte Gegenstand versteckt. So kommt wirklich nie Frust auf.


Fazit:
Auch wenn spielerisch wenig Abwechslung zu den vorhergegangenen Wimmelbildern herrscht, ist auch Queen's Quest 4: Sacred Truce wieder ein sehr gutes und kurzweiliges Wimmelbildspiel geworden, das jedem Fan solcher Spiele sicherlich viel Spaß bereiten wird.
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Special vom: 21.10.2019
Autor dieses Specials: Stefan.Heppert
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