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Kurz vorgestellt: The Secret Order: Shadow Breach
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Nachdem wir mit Hidden Through Time von den Crazy Monkey Studios erst vor Kurzem einen relativ klassischen Vertreter des Wimmelbild-Genres vorgestellt haben, erschien nun auch schon wieder das nächste Spiel aus dem Hause Artifex Mundi.

Wie immer unterscheidet sich auch The Secret Order: Shadow Breach wieder vom klassischen Wimmelbildspiel. Wie treue Leser dieser Rubrik nun bereits zur Genüge wissen, peppen die Polen ihre Spiele nämlich immer mit einigen netten Sachen auf. Zwar gibt es auch hier die beliebten Suchbilder in verschiedensten Varianten (mal werden die gesuchten Objekte in einer Liste mit einem Bild angezeigt, mal sind nur Umrisse vorgegeben und mal sind sie als Wort aufgeschrieben), sie sind aber eben nur ein Teil des gesamten Spiels. Darüber hinaus gibt es nämlich auch in diesem Spiel, das es bereits seit längerer Zeit auf dem PC und Mobile-Geräten gibt, wieder klassische Point &Click-Adventure-Elemente und zahlreiche andere Rätsel. Wie es mittlerweile bei Artifex Mundi-Spielen typisch ist, hält sich der Schwierigkeitsgrad der Rätsel dabei auf einem recht überschaubaren Niveau. Nur eine Handvoll der insgesamt 42 Rätsel sind etwas schwerer und strengen die Gehirnzellen wirklich an. Wer hier nicht weiterkommt, kann aber wieder jederzeit die Hilfe nutzen und sich unter die Arme greifen lassen. Das gilt im übrigen auch wieder für die Wimmelbilder. Sollte man hier einmal ein Objekt nicht finden, kreist einem die Hilfe den Fundort ein. Frust kommt hier also kaum auf.

Ein weiteres Feature, das Artifex Mundi-Spiele von anderen Wimmelbildspielen unterscheidet und sie deswegen auch so beliebt macht, ist selbstverständlich auch die Story. Das polnische Entwicklerstudio verpackt das Gameplay nämlich immer in eine recht interessante Story. In The Secret Order: Shadow Breach dreht sich diese um Sarah Pennington, ihres Zeichens die fähigste Agentin des Greif-Ordens. Als jene müssen wir ein längst vergessenes Relikt aus der Vergangenheit ausfindig machen, das der mysteriöse Drachenclan freigelegt hat. Die Zeit drängt, denn das Relikt verfügt über ein verborgenes Geheimnis, das die Welt, wie wir sie kennen, zu verschlingen vermag. Um dies zu verhindern, verschlägt es Sarah an sowohl räumlich als auch zeitlich weit entfernte Orte, um den Ursprung dieser Widrigkeiten zu entdecken und die Welt vor ihrem Untergang zu bewahren.

Die Geschichte wird wieder anhand von einigen kleinen Zwischensequenzen erzählt, die auch wieder gut vertont sind. Leider müssen wir dabei aber noch immer auf eine deutsche Synchro verzichten. Für alle, die des Englischen nicht mächtig sind, gibt es aber deutsche Untertitel. Die Grafik ist wieder handgezeichnet und weist viele nette Details auf. Das gilt im übrigen auch für die 34 verschiedenen Orte, an die wir im Laufe unseres gut 5-stündigen Abenteuers reisen.


Fazit:
The Secret Order: Shadow Breach
ist wieder einmal mehr ein typisches Artifex Mundi-Wimmelbildspiel, was aber nicht bedeutet, dass es deswegen langweilig ist. Denn auch wenn man den Aufbau und die Mechaniken mittlerweile zur Genüge kennt, macht das Erfahren der Story und das Entdecken der zahlreichen handgezeichneten Orte und auch das Lösen der Rätsel nach wie vor sehr viel Spaß und ist gerade jetzt, da wir alle zuhause sein sollen, die perfekte Art, um ein paar Stündchen totzuschlagen.
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Special vom: 25.03.2020
Autor dieses Specials: Stefan.Heppert
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